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Aus dem Landesverband:
Einsetzug eines Talent-Coach

Die Frauen Union beschließt einen Antrag zum Thema "Talentmetropole Hamburg - Bildungschancen für alle Gesellschaftsschichten: Einsetzung eines Talent-Coach". Nach dem Vorbild der CDU-Frauen soll der Senat einen Talent-Coach nach dem Vorbild aus dem Bundesland NRW/Gelsenkirchen einsetzen. Das haben die Delegierten der Frauen Union einstimmig beschlossen.

Der Talent-Coach hat die Aufgabe, in enger Abstimmung mit den Schulen und Lehrern begabte Schülerinnen und Schüler insbesondere aus hochschulferne Familien zu "entdecken", ihnen Perspektiven durch ein Studium aufzuzeigen und sie entsprechend zu motivieren, individuelle Möglichkeiten und Chancen eines Hochschulstudiums aufzuzeigen und sie auch während des Studiums oder nach dem Studienabbruch individuell zu fördern und zu begleiten. Der Talent-Coach ist an die Hochschulen in Hamburg angebunden und agiert überparteilich.

Marita Meye-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bildungschancen immer noch von der sozialen Herkunft abhängen. Für die Aufnahme eines Studiums soll allein das Talent enscheidend sein, nicht, ob es bereits Vorbilder in der Familie gibt. Wer aus einer hochschulfernen Familie kommt, hat weitaus besssere Chancen, später zu studieren. Häufig fehlt es gerade diesen Jugendlichen an Vorbildern oder an wichtigen Informationen z.B. zu Finanzierungsmöglichkeiten, um sich für ein Studium zu entscheiden, oder es fehlt der Mut, als erste in der Familie ein Hochschulstudium zu beginnen. Ziel muss es sein, jungen Menschen möglichst viele berufliche Pespektiven aufzuzeigen und sie zu ermutigen, ihre Potentiale optimal zu nutzen."

"Während nur etwas jedes fünfte Kind aus einer Akademikerfamlilie kein Studium aufnimmt, ist es bei Kindern aus Nicht-Akademiker-Familin nahezu umgekehrt - nur jedes vierte Kind geht nach der Schule an eine Hochschule." Quelle HIS-HF 2013.

Suat Yilmaz, Talent-Scout an der Hochschule Gelsenkirchen, stand bei dem Projekt Pate und betont: "Talent ist frei von Herkunft, aber die Entfaltung von Talent herkunftsabhängig" Die Enscheidung für ein Hochschulstudium erfolg in Deutschland nicht nur auf der Basis von Leistungsfähigkeit bzw. -potential, sondern häufig aufgrund von Informations- und Beratungslücken, fehlenden Vorbildern oder schlicht aus finanziellen Aspekten." Yilmaz ist der erste Talent-Scout einer deutschen Hochschule und bahnt jenen Jugendlichen einen Weg zum Studium, die es in unserer Gesellschaft schwerer haben.

 
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Aus dem Bundesverband:

Anpacken für Deutschland


Berlin, 03.08.2018

Die CDU packt an für Deutschland. Wir arbeiten dafür, dass Wohlstand und Sicherheit auch in Zukunft eine Heimat in Deutschland haben. Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft folgen wir dabei einem einfachen Prinzip, das lautet: Das Erwirtschaften kommt vor dem Verteilen. Wir wissen: Nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft gibt’s sichere und gute Jobs; nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft ist sozialer Zusammenhalt möglich.

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Eindrücke der Zuhör-Tour


Berlin, 09.07.2018

Was bewegt die CDU? Die Mitglieder bringen sich engagiert bei der Zuhör-Tour ein. Eine breite Themenpalette wird diskutiert: Familien- und Bildungspolitik, Europa- und Sicherheitspolitik und nicht zu vergessen: Die politische Teilhabe von Frauen!

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Zur aktuellen Debatte


Berlin, 14.06.2018

AKK

Copyright CDU/Laurence Chaperon

Schreiben der Generalsekretärin der CDU Deutschlands an die Mitglieder der CDU:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute in einer ernsten Lage an Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands. In den letzten Tagen ist die Diskussion über die Ordnung und Steuerung der Migration in Deutschland innerhalb unserer Partei, aber vor allem auch mit unserer Schwesterpartei, mit immer größerer Vehemenz geführt worden.

Worum geht es?

Wir – CDU und CSU – haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern. Dies hatten wir bereits in unserem gemeinsamen Regelwerk zur Migration von CDU und CSU niedergeschrieben und im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Zudem ist seit 2015 bereits sehr viel erreicht worden und weitere wichtige Schritte sind geplant: Besonders wichtig sind zum Beispiel die AnKER-Zentren, die wir als CDU voll und ganz unterstützen. Darüber hinaus werden viele weitere Vorschläge von Horst Seehofer und Angela Merkel gemeinsam getragen.

In der aktuellen Debatte geht es nun um einen Vorschlag: die Zurückweisung an der Grenze. Wir als CDU haben die Sorge, dass ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind. Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben.

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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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