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Aus dem Landesverband:
Fünf Stimmen für Marita Meyer-Kainer

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Am 15. Februar 2015 ist Bürgerschaftswahl. Sie haben die Chance, mit Ihren Stimmen die Politik in Hamburg zu verändern. Als Landesvorsitzende der Frauen Union bewerbe ich mich um ein Bürgerschaftsmandat, weil ich mich einsetzen möchte für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Beruf und Gesellschaft und weil ich Handlungsbedarf sehe z.B. in der Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik. Hamburg benötigt eine Vision für die Zukunft, Innovation und Aufbruch. Ich setze mich ein für ein starkes Bildungssystem, den Dialog von Wirtschaft und Wissenschaft und die Förderung innovativer Unternehmen. Hamburg kann mehr."

Am 15. Februar: 5 Stimmen für Marita Meyer-Kainer
Platz 6 der CDU-Landesliste

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Aus dem Bundesverband:

Kinder besser vor Missbrauch schützen


Berlin, 13.02.2019

Mit dem Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen“ wird auch ein Beschluss des Hamburger Parteitages der CDU umgesetzt, den die Frauen Union der CDU initiiert hatte. Das Papier sieht vor, die Prävention gegen Kindesmissbrauch und den Schutz von Kindern zu stärken, die Strafverfolgung von Tätern zu erleichtern sowie den Strafrahmen für den Besitz von Kinderpornographie und für sexuellen Missbrauch zu erhöhen. Um Kindesmissbrauch im Netz zu begegnen, werden neue Instrumente wie die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming und eine Meldepflicht für Internetprovider gefordert.

Positionspapier - Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

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Guter Kompromiss bei §219a StGB: Trotz Werbeverbot für Ärzte und Kliniken – Mehr Information für Frauen!


Berlin, 30.01.2019

Der Kompromiss in der Diskussion um §219a StGB (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche) ermöglicht Frauen in Zukunft mehr qualitätsgesicherte Information über medizinische Fragen im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch. Ärzte und Kliniken sollen Frauen – auch im Internet – informieren können, dass sie Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen des § 218a Absatz 1-3 StGB durchführen. Die im Schwangerschaftskonfliktgesetz dafür vorgesehenen Konfliktberatungsstellen beraten wie bislang zu psychosozialen Fragen und geben darüberhinausgehende Informationen. Diese werden ergänzt durch weitere medizinische Informationen der Ärztekammern und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet. So werden das Informationsangebot und der Informationsfluss für die Frauen gestärkt. Weiterlesen...

"100 Jahre - Unsere Stimmen"


Berlin, 21.01.2019

Statement der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Deutschlands, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB, zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts. "100 Jahre - Unsere Stimmen" - Eine Mitmachaktion vom Deutschen Frauenrat.

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Aktuelle Termine:

Neujahrsempfang FU Hamburg

10. Februar 2019

11-13 Uhr

Europapassage, Ballindamm

 

 

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