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Aus dem Landesverband:
Franziska Hoppermann zur neuen Landesvorsitzenden der Frauen Union Hamburg gewählt

Am Samstag, den 8. April, hat die Frauen Union Hamburg einen neuen Landesvorstand gewählt. Zur neuen Vorsitzenden wurde Franziska Hoppermann, 35, aus Wandsbek bestimmt. Die Stellvertreterinnen wurden Dr. Anke Frieling, 54, aus Altona und Jessica Hallermayer, 38, aus Hamburg-Nord. Komplettiert wird der Vorstand durch 13 weitere Beisitzerinnen, die sich aus allen 7 Kreisverbänden zusammensetzen.

Franziska Hoppermann, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Damit haben wir ein engagiertes und motiviertes Team, in dem alle Kreisverbände, Alters- und Berufsgruppen vertreten sind. Unser Fokus wird darauf liegen, Politik für Frauen interessant zu machen und eine Mischung aus inhaltlicher Arbeit, Veranstaltungen bis hin zu guter Internetpräsenz anzubieten. Unsere Aufgabe ist die Stärkung und Erweiterung eines tragfähigen Netzwerks, um die Position der Frauen in der Partei und den Gremien auszubauen und eine Plattform für Frauen jeden Alters zu bieten."

 
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Aus dem Bundesverband:

Kinder besser vor Missbrauch schützen


Berlin, 13.02.2019

Mit dem Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen“ wird auch ein Beschluss des Hamburger Parteitages der CDU umgesetzt, den die Frauen Union der CDU initiiert hatte. Das Papier sieht vor, die Prävention gegen Kindesmissbrauch und den Schutz von Kindern zu stärken, die Strafverfolgung von Tätern zu erleichtern sowie den Strafrahmen für den Besitz von Kinderpornographie und für sexuellen Missbrauch zu erhöhen. Um Kindesmissbrauch im Netz zu begegnen, werden neue Instrumente wie die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming und eine Meldepflicht für Internetprovider gefordert.

Positionspapier - Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

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Guter Kompromiss bei §219a StGB: Trotz Werbeverbot für Ärzte und Kliniken – Mehr Information für Frauen!


Berlin, 30.01.2019

Der Kompromiss in der Diskussion um §219a StGB (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche) ermöglicht Frauen in Zukunft mehr qualitätsgesicherte Information über medizinische Fragen im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch. Ärzte und Kliniken sollen Frauen – auch im Internet – informieren können, dass sie Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen des § 218a Absatz 1-3 StGB durchführen. Die im Schwangerschaftskonfliktgesetz dafür vorgesehenen Konfliktberatungsstellen beraten wie bislang zu psychosozialen Fragen und geben darüberhinausgehende Informationen. Diese werden ergänzt durch weitere medizinische Informationen der Ärztekammern und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet. So werden das Informationsangebot und der Informationsfluss für die Frauen gestärkt. Weiterlesen...

"100 Jahre - Unsere Stimmen"


Berlin, 21.01.2019

Statement der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Deutschlands, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB, zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts. "100 Jahre - Unsere Stimmen" - Eine Mitmachaktion vom Deutschen Frauenrat.

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Aktuelle Termine:

Neujahrsempfang FU Hamburg

10. Februar 2019

11-13 Uhr

Europapassage, Ballindamm

 

 

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