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Aus dem Landesverband:
"Europa Cocktail" mit Birgit Schnieber-Jastram
 

Dabei machte Birgit Schnieber-Jastram deutlich, dass sie sich vor allem für Hamburger Interessen in Brüssel einsetzen wolle. Schon heute profitiere Hamburg als Hafenstadt von den Vorteilen einer erweiterten Europäischen Union. Dennoch gehe es ihr darum, in ganz konkreten Politikfeldern noch mehr für Hamburg zu erreichen. Für die ehemalige Sozialsenatorin ist es wichtig, bezüglich der Europäisierung zwischen unterschiedlichen Politikbereichen zu differenzieren. So sei eine gemeinsame Außenpolitik durchaus sinnvoll, eine europäische Sozialpolitik halte sie hingegen nicht für realistisch. Einsetzen möchte sich die Spitzenkandidatin vor allem für mehr Gerechtigkeit bei der Bezahlung von Frauen und Männern sowie eine stärkere Repräsentanz von Frauen in europäischen Gremien. Hier könne Deutschland von den skandinavischen Ländern lernen. Ein auf europäischer Ebene viel diskutiertes Thema sei zudem eine Angleichung der Regelung zur Elternzeit. Hier stehe sie für eine stärkere Einbindung der Väter, so Schnieber-Jastram, damit junge Frauen im Beruf nicht länger benachteiligt würden.

Marita Meyer-Kainer: "Mit ihrer Begeisterung für Europa hat Frau Schnieber-Jastram die Frauen überzeugt. Dennoch würde ich mir wünschen, dass der Funke bei noch viel mehr Hamburgerinnen und Hamburgern überspringt. Eine Wahlbeteiligung von 34,9 Prozent wie vor fünf Jahren können wir uns nicht noch einmal leisten. Deshalb möchte ich auch im Namen der Frauen Union ausdrücklich zur Beteiligung an der Europawahl aufrufen."

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Aus dem Bundesverband:

Eindrücke der Zuhör-Tour


Berlin, 09.07.2018

Was bewegt die CDU? Die Mitglieder bringen sich engagiert bei der Zuhör-Tour ein. Eine breite Themenpalette wird diskutiert: Familien- und Bildungspolitik, Europa- und Sicherheitspolitik und nicht zu vergessen: Die politische Teilhabe von Frauen!

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Zur aktuellen Debatte


Berlin, 14.06.2018

AKK

Copyright CDU/Laurence Chaperon

Schreiben der Generalsekretärin der CDU Deutschlands an die Mitglieder der CDU:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute in einer ernsten Lage an Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands. In den letzten Tagen ist die Diskussion über die Ordnung und Steuerung der Migration in Deutschland innerhalb unserer Partei, aber vor allem auch mit unserer Schwesterpartei, mit immer größerer Vehemenz geführt worden.

Worum geht es?

Wir – CDU und CSU – haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern. Dies hatten wir bereits in unserem gemeinsamen Regelwerk zur Migration von CDU und CSU niedergeschrieben und im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Zudem ist seit 2015 bereits sehr viel erreicht worden und weitere wichtige Schritte sind geplant: Besonders wichtig sind zum Beispiel die AnKER-Zentren, die wir als CDU voll und ganz unterstützen. Darüber hinaus werden viele weitere Vorschläge von Horst Seehofer und Angela Merkel gemeinsam getragen.

In der aktuellen Debatte geht es nun um einen Vorschlag: die Zurückweisung an der Grenze. Wir als CDU haben die Sorge, dass ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind. Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben.

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Sofortprogramm Pflege


Berlin, 29.05.2018

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Mit dem Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege werden zusätzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege geschaffen. „Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt sofort die Kosten für 13000 neue Stellen in Einrichtungen der Altenpflege. Wir gehen damit bewusst über die zugesagten 8000 Stellen im Koalitionsvertrag hinaus, damit alle Einrichtungen von dieser sofortigen Unterstützung profitieren können“, so die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag MdB, zum Sofortprogramm Pflege.

Eckpunktepapier Sofortprogramm

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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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