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Aus dem Landesverband:
Koalitionsvertrag enthält zahlreiche Forderungen der Frauen Union

"Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP enthält viele Forderungen der Frauen Union", betont Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg. "Unter anderem wird die Umsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer eingefordert. Vergleichende Lohntestverfahren sollen mehr Transparenz schaffen. Ziel ist es zudem, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dazu wird ein Stufenplan, insbesondere zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vorgelegt, der verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen vorsehen soll", so Marita Meyer-Kainer. Auch im Bereich der Familienpolitik umfasse der Koalitonsvertrag Forderungen der Frauen Union. So sei beispielsweise die Weiterentwicklung des Elterngeldes geplant. Die Partnermonate sollen gestärkt und ein Teilelterngeld bis 28 Monaten eingeführt werden. Ab dem Jahr 2013 solle zur Stärkung der Wahlfreiheit ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren eingeführt werden. Weitere wichtige Punkte: Ausbau der Qualifikation von Tagespflegepersonen und Erzieherinnen, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, bundesweit vergleichbare Sprachstandstest für alle Kinder im Alter von vier Jahren - eine Forderung, die Hamburg bereits erfolgreich umsetzt - sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 7008 Euro und des Kindergeldes um je 20 Euro. 

"Es ist sehr positiv, dass der Koalitionsvertrag diese Zielsetzungen aufgreift. Die CDU konnte viele Punkte aus dem Wahlprogramm einbringen. Aufgabe der Frauen Union ist es, für die Umsetzung dieser Ziele zu sorgen", betont Marita Meyer-Kainer.

 
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Aus dem Bundesverband:

Referent/in für die Bundesgeschäftsstelle der Frauen Union der CDU


Berlin, 19.06.2018

Job

Die Frauen Union der CDU Deutschlands ist der organisatorische Zusammenschluss der Frauen in der CDU. Seit 70 Jahren vertreten wir die Anliegen von Frauen in der CDU und in parlamentarischen Gremien in Kommunen, auf Landes- und Bundesebene. Mit 110.000 Mitgliedern sind wir ein starkes Netzwerk für tatsächliche Gleichberechtigung und eine partnerschaftliche Gesellschaft. Als Vereinigung der CDU wirken wir in die CDU hinein, geben programmatische und personelle Impulse und vertreten diese auf Parteitagen und in Gremien. Wir stoßen politische Prozesse und Gesetzgebungsverfahren an und begleiten deren Umsetzung durch die parlamentarischen Gremien. Die enge Verzahnung unserer ehrenamtlich tätigen Mitglieder und Führungskräfte mit politischen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern prägt unsere Arbeit. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist unser Ziel.

Zur Verstärkung unseres Teams in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin suchen wir ab sofort:

Referent/in in Vollzeit oder in vollzeitnaher Teilzeit

Stellenausschreibung

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Zur aktuellen Debatte


Berlin, 14.06.2018

AKK

Copyright CDU/Laurence Chaperon

Schreiben der Generalsekretärin der CDU Deutschlands an die Mitglieder der CDU:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute in einer ernsten Lage an Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands. In den letzten Tagen ist die Diskussion über die Ordnung und Steuerung der Migration in Deutschland innerhalb unserer Partei, aber vor allem auch mit unserer Schwesterpartei, mit immer größerer Vehemenz geführt worden.

Worum geht es?

Wir – CDU und CSU – haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern. Dies hatten wir bereits in unserem gemeinsamen Regelwerk zur Migration von CDU und CSU niedergeschrieben und im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Zudem ist seit 2015 bereits sehr viel erreicht worden und weitere wichtige Schritte sind geplant: Besonders wichtig sind zum Beispiel die AnKER-Zentren, die wir als CDU voll und ganz unterstützen. Darüber hinaus werden viele weitere Vorschläge von Horst Seehofer und Angela Merkel gemeinsam getragen.

In der aktuellen Debatte geht es nun um einen Vorschlag: die Zurückweisung an der Grenze. Wir als CDU haben die Sorge, dass ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind. Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben. Weiterlesen...

Sofortprogramm Pflege


Berlin, 29.05.2018

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Mit dem Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege werden zusätzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege geschaffen. „Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt sofort die Kosten für 13000 neue Stellen in Einrichtungen der Altenpflege. Wir gehen damit bewusst über die zugesagten 8000 Stellen im Koalitionsvertrag hinaus, damit alle Einrichtungen von dieser sofortigen Unterstützung profitieren können“, so die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag MdB, zum Sofortprogramm Pflege.

Eckpunktepapier Sofortprogramm

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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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