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Aus dem Landesverband:
Kind - Karriere - Kandidatur

"Kind - Karriere - Kandidatur"

Neujahrsempfang der Frauen Union Hamburg mit hochkarätigen Gästen und spannender Diskussion

Am gestrigen Sonntag fand der Neujahrsempfang der Frauen Union Hamburg mit dem Thema "Kind - Karriere - Kandidatur" in der Europapassage statt. Diese Herausforderung betrifft die Frauen in allen Parteien und erfordert auch eine parteiübergreifende Diskussion. So diskutierten auf dem Podium Dr. Melanie Leonhard (Senatorin und Landesvorsitzende der SPD Hamburg), Anna von Treuenfels-Frowein (Fraktionsvorsitzende der FDP in der Hamburgischen Bürgerschaft) und Mareike Engels (Sprecherin für Soziales, Frauen und Gleichstellung der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft) sowie die Landesvorsitzende Franziska Hoppermann.

Was braucht es, um Frauen für die aktive politische Teilhabe zu begeistern? Welche Rolle spielt das Hamburger Wahlrecht? Wie wirkt sich das Teilzeitparlament aus? Dass das Teilzeitparlament besonders familienfeindlich ist, sahen alle Frauen gleichermaßen. Dazu Franziska Hoppermann: "Das Teilzeitparlament gehört auf den Prüfstand. Politik und Familie lassen sich hier kaum miteinander vereinbaren. Sitzungen finden meist zwischen 17 und 22 Uhr statt. Auch eine Kindebetreuungspauschale kann die Eltern zu Hause nicht ersetzen. Um mehr Frauen und auch andere Berufsgruppen in die Bürgerschaft zu bringen, braucht es ein Vollzeitparlament mit anderen Arbeitszeiten."

Einig waren sich alle vier Frauen darin, dass es das Ziel sein muss, den Frauenanteil in der Bürgerschaft und den Bezirksversammlungen zu erhöhen. Ob die Quote der richtige Weg ist, wird dabei allerdings unterschiedlich beurteilt.

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Aus dem Bundesverband:

Kinder besser vor Missbrauch schützen


Berlin, 13.02.2019

Mit dem Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen“ wird auch ein Beschluss des Hamburger Parteitages der CDU umgesetzt, den die Frauen Union der CDU initiiert hatte. Das Papier sieht vor, die Prävention gegen Kindesmissbrauch und den Schutz von Kindern zu stärken, die Strafverfolgung von Tätern zu erleichtern sowie den Strafrahmen für den Besitz von Kinderpornographie und für sexuellen Missbrauch zu erhöhen. Um Kindesmissbrauch im Netz zu begegnen, werden neue Instrumente wie die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming und eine Meldepflicht für Internetprovider gefordert.

Positionspapier - Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

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Guter Kompromiss bei §219a StGB: Trotz Werbeverbot für Ärzte und Kliniken – Mehr Information für Frauen!


Berlin, 30.01.2019

Der Kompromiss in der Diskussion um §219a StGB (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche) ermöglicht Frauen in Zukunft mehr qualitätsgesicherte Information über medizinische Fragen im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch. Ärzte und Kliniken sollen Frauen – auch im Internet – informieren können, dass sie Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen des § 218a Absatz 1-3 StGB durchführen. Die im Schwangerschaftskonfliktgesetz dafür vorgesehenen Konfliktberatungsstellen beraten wie bislang zu psychosozialen Fragen und geben darüberhinausgehende Informationen. Diese werden ergänzt durch weitere medizinische Informationen der Ärztekammern und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet. So werden das Informationsangebot und der Informationsfluss für die Frauen gestärkt. Weiterlesen...

"100 Jahre - Unsere Stimmen"


Berlin, 21.01.2019

Statement der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Deutschlands, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB, zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts. "100 Jahre - Unsere Stimmen" - Eine Mitmachaktion vom Deutschen Frauenrat.

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Aktuelle Termine:

Neujahrsempfang FU Hamburg

10. Februar 2019

11-13 Uhr

Europapassage, Ballindamm

 

 

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