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Aus dem Landesverband:
"Europa Cocktail" mit Birgit Schnieber-Jastram
 

Dabei machte Birgit Schnieber-Jastram deutlich, dass sie sich vor allem für Hamburger Interessen in Brüssel einsetzen wolle. Schon heute profitiere Hamburg als Hafenstadt von den Vorteilen einer erweiterten Europäischen Union. Dennoch gehe es ihr darum, in ganz konkreten Politikfeldern noch mehr für Hamburg zu erreichen. Für die ehemalige Sozialsenatorin ist es wichtig, bezüglich der Europäisierung zwischen unterschiedlichen Politikbereichen zu differenzieren. So sei eine gemeinsame Außenpolitik durchaus sinnvoll, eine europäische Sozialpolitik halte sie hingegen nicht für realistisch. Einsetzen möchte sich die Spitzenkandidatin vor allem für mehr Gerechtigkeit bei der Bezahlung von Frauen und Männern sowie eine stärkere Repräsentanz von Frauen in europäischen Gremien. Hier könne Deutschland von den skandinavischen Ländern lernen. Ein auf europäischer Ebene viel diskutiertes Thema sei zudem eine Angleichung der Regelung zur Elternzeit. Hier stehe sie für eine stärkere Einbindung der Väter, so Schnieber-Jastram, damit junge Frauen im Beruf nicht länger benachteiligt würden.

Marita Meyer-Kainer: "Mit ihrer Begeisterung für Europa hat Frau Schnieber-Jastram die Frauen überzeugt. Dennoch würde ich mir wünschen, dass der Funke bei noch viel mehr Hamburgerinnen und Hamburgern überspringt. Eine Wahlbeteiligung von 34,9 Prozent wie vor fünf Jahren können wir uns nicht noch einmal leisten. Deshalb möchte ich auch im Namen der Frauen Union ausdrücklich zur Beteiligung an der Europawahl aufrufen."

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Aus dem Bundesverband:

CDU Facebook Live zu 100 Jahre Frauenwahlrecht


Potsdam, 14.01.2019

CDU Facebook LIVE mit Annette Widmann-Mauz! Bei der #CDUklausur2019 sprachen die CDU-Onliner mit der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Deutschlands über frauenpolitische Schwerpunkte in diesem Jahr.

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Familien stärken, Kinder fördern!


Berlin, 09.01.2019

„Wir stärken den Grundsatz ‚Leistung muss sich lohnen‘ durch Verbesserungen beim Kinderzuschlag. Durch die neue Ausgestaltung des Kinderzuschlags werden einkommensschwache Familien entlastet. Eigene Anstrengungen für ein höheres Einkommen werden stärker anerkannt und wirken sich nicht mehr zum Nachteil aus. Die sogenannte ‚Abbruchkante', an der der Kinderzuschlag schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Jugendliche werden motiviert durch eigene Anstrengungen wie ‚Babysitting‘ ihr Taschengeld aufzubessern, ohne dass es sofort den Kinderzuschlag mindert. Das ‚Starke-Familien-Gesetz‘ berücksichtigt damit die besondere Lebenssituation von Familien mit kleinem Einkommen und von Alleinerziehenden. Der Betrag für Bildung und Teilhabe wird zusätzlich gewährt. Das Schulbedarfspaket wird um 50 Euro auf 150 Euro erhöht und künftig jährlich angepasst. Dadurch verbessern wir deutlich die Chancen von Kindern“, hebt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz MdB, anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts zum Entwurf des bisher so genannten Familienstärkungsgesetzes, hervor. Weiterlesen...

Das ändert sich ab 1.1.2019


Berlin, 08.01.2019

Kalender

Ein guter Start ins neue Jahr für Frauen:

Mehr Mütterrente: Ab dem 1.1.2019 können sich Mütter über mehr Rente freuen, deren Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren sind: Statt bisher 2 Entgeltpunkte werden ihnen nun 2,5 Entgeltpunkte pro Kind gutgeschrieben.

Brückenteilzeit: Jetzt gilt die zeitlich befristete Teilzeit. Die vereinbarte Arbeitszeit kann künftig für ein bis fünf Jahre verringert werden. Dann müssen die Arbeitgeber die Rückkehr in Vollzeit ermöglichen.

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Aktuelle Termine:

Mandatsträgerinnenkonferenz

zum Thema Stadtentwicklung u. -planung

mit Natalie Hochheim

27. November 2018, 10:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus

 

 

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