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Aus dem Landesverband:
Frauen für Merkel

Über 40 Frauen kamen auf Einladung von Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, ins Ludwig-Erhard-Haus, um Ihre Unterstützung für Angela Merkel kundzutun. In Ihrer Rede betonte die Landesvorsitzende, dass das Regierungsprogramm 2009-2013 von CDU und CSU zahlreiche Forderungen der Frauen Union aufgreife. "Die Einführung von freiwilligen Lohntests in der Wirtschaft zur Verwirklichung der Entgeltgleichheit von Frauen, die Erhöhung des Grundfreibetrages für Kinder von 6024 auf 8004 Euro, die Einführung eines Teilelterngeldes für bis zu 28 Monate, die Anhebung des Kindergeldes und Wiedereinstiegsprogramme für Berufsrückkehrerinnen sind zentrale Punkte im Regierungsprogramm von CDU und CSU", so Marita Meyer-Kainer.

Unter dem Motto "Gleiche Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt" diskutierten die Frauen anschließend lebhaft mit Sozialsenator Dietrich Wersich, Wirtschaftsstaatsrat Carsten Frigge, Unternehmerin Inge Wehling (VdU) und Coach Marion Knaths ("Sheboss") warum Frauen auf dem Arbeitsmarkt immer noch benachteiligt sind. Fazit: Frauen sind in höchstem Maße kompetent, wählen aber zum Teil bewusst keine auf Karriere ausgerichteten Berufe. Zudem lehnen Frauen häufig Machtstreben und männliche Verhaltensmuster ab. Wer aber gestalten wolle, müsse in gewissen Rahmen "Machtspiele" lernen, so Marion Knaths. Eine Frau im Vorstand ändert nichts, erst ab einer Quote von 30% können Frauen eigene Verhaltensmuster realisieren. Dennoch: Dass Frauen zum Teil Unternehmen deutlich besser führen als Männer, wurde ebenfalls festgestellt. Immerhin gingen mit 75% deutlich mehr von Männern geführte Unternehmen in die Insolvenz als von Frauen geführte Unternehmen (10%).

Außerdem positiv: Der Anteil von 46,4% der Frauen an den Erwerbstätigen in Hamburg ist gemessen an der Bevölkerung überproportional und auch Alleinerziehende sind in Hamburg wesentlich seltener auf Sozialleistungen angewiesen als in anderen Bundesländern. Grund ist hier nicht zuletzt die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rahmen des Kita-Gutschein-Systems.

     
 
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Aus dem Bundesverband:

Referent/in für die Bundesgeschäftsstelle der Frauen Union der CDU


Berlin, 19.06.2018

Job

Die Frauen Union der CDU Deutschlands ist der organisatorische Zusammenschluss der Frauen in der CDU. Seit 70 Jahren vertreten wir die Anliegen von Frauen in der CDU und in parlamentarischen Gremien in Kommunen, auf Landes- und Bundesebene. Mit 110.000 Mitgliedern sind wir ein starkes Netzwerk für tatsächliche Gleichberechtigung und eine partnerschaftliche Gesellschaft. Als Vereinigung der CDU wirken wir in die CDU hinein, geben programmatische und personelle Impulse und vertreten diese auf Parteitagen und in Gremien. Wir stoßen politische Prozesse und Gesetzgebungsverfahren an und begleiten deren Umsetzung durch die parlamentarischen Gremien. Die enge Verzahnung unserer ehrenamtlich tätigen Mitglieder und Führungskräfte mit politischen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern prägt unsere Arbeit. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist unser Ziel.

Zur Verstärkung unseres Teams in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin suchen wir ab sofort:

Referent/in in Vollzeit oder in vollzeitnaher Teilzeit

Stellenausschreibung

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Zur aktuellen Debatte


Berlin, 14.06.2018

AKK

Copyright CDU/Laurence Chaperon

Schreiben der Generalsekretärin der CDU Deutschlands an die Mitglieder der CDU:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute in einer ernsten Lage an Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands. In den letzten Tagen ist die Diskussion über die Ordnung und Steuerung der Migration in Deutschland innerhalb unserer Partei, aber vor allem auch mit unserer Schwesterpartei, mit immer größerer Vehemenz geführt worden.

Worum geht es?

Wir – CDU und CSU – haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern. Dies hatten wir bereits in unserem gemeinsamen Regelwerk zur Migration von CDU und CSU niedergeschrieben und im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Zudem ist seit 2015 bereits sehr viel erreicht worden und weitere wichtige Schritte sind geplant: Besonders wichtig sind zum Beispiel die AnKER-Zentren, die wir als CDU voll und ganz unterstützen. Darüber hinaus werden viele weitere Vorschläge von Horst Seehofer und Angela Merkel gemeinsam getragen.

In der aktuellen Debatte geht es nun um einen Vorschlag: die Zurückweisung an der Grenze. Wir als CDU haben die Sorge, dass ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind. Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben. Weiterlesen...

Sofortprogramm Pflege


Berlin, 29.05.2018

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Mit dem Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege werden zusätzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege geschaffen. „Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt sofort die Kosten für 13000 neue Stellen in Einrichtungen der Altenpflege. Wir gehen damit bewusst über die zugesagten 8000 Stellen im Koalitionsvertrag hinaus, damit alle Einrichtungen von dieser sofortigen Unterstützung profitieren können“, so die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag MdB, zum Sofortprogramm Pflege.

Eckpunktepapier Sofortprogramm

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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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