Aktuelles
Delegiertentag mit Frau Professorin Böhmer

Die Bundesvorsitzende der Frauen Union und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, besucht die Frauen Union der CDU Hamburg am Samstag, den 13. April 2013, um 11:30 Uhr im Hotel Grand Elysée, Spiegelsaal, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg.

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Wir freuen uns sehr über den Besuch der Ministerin. Sie spricht zum Thema "Frauen - händeringend gesucht?! Chancen und Perspektiven für Frauen auf dem Arbeitsmarkt". Anschließend möchten wir auf dem Podium mit der Bundesvorsitzenden der Frauen Union diskutieren, wo sie die Herausforderungen der Frauenpolitik in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels sieht. Gäste sind herzlich eingeladen. Damit wir planen können, bitten wir um Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wir freuen uns auf Sie!"

 
Delegiertentag mit Frau Prof. Böhmer

Die Bundesvorsitzende der Frauen Union und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Frau Prof. Dr. Maria Böhmer MdB besucht die Frauen Union der CDU Hamburg am Samstag, den 13. April 2013, um 11:30 Uhr im Hotel Grand Elysée, Spiegelsaal, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg.

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Wir freuen uns sehr über den Besuch der Ministerin. Sie spricht zum Thema "Frauen - händeringend gesucht?! Chancen und Perspektiven für Frauen auf dem Arbeitsmarkt". Anschließend möchten wir auf dem Podium mit der Bundesvorsitzenden der Frauen Union diskutieren, wo sie die Herausforderungen der Frauenpolitik in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels sieht. Gäste sind herzlich eingeladen. Damit wir planen können, bitten wir um Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wir freuen uns auf Sie!"

 
Durchbruch bei der Rente für Mütter

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, soll künftig ein Entgeltpunkt mehr pro Kind in der Rentenversicherung anerkannt werden. Darauf haben sich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, geeinigt. Dies ist ein großer Erfolg. Derzeit werden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet. Ältere Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bekommen nur einen Entgeltpunkt. Wenn die Einigung umgesetzt wird, heißt das: Eine Mutter mit drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekommt dann 84 Euro mehr Rente im Monat. Dies ist ein wesentlicher Schritt zum Abbau der Altersarmut von Frauen."

Unter dem Motto "Rentenlücke schließen - Kindererziehungszeiten stärker anerkennen" hatte die Frauen Union bundesweit für diese Aktion mobil gemacht und mit einer Unterschriftenaktion über 250.000 Unterschriften gesammelt.

 
Erfolg bei der Rente für Mütter

Marita Meye-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, soll künftig ein Entgeltpunkt mehr pro Kind in der Rentenversicherung anerkannt werden. Darauf haben sich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, geeinigt. Dies ist ein großer Erfolg. Derzeit werden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet. Ältere Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bekommen nur einen Entgeltpunkt. Wenn die Einigung umgesetzt wird, heißt das: Eine Mutter mit drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekommt dann 84 Euro mehr Rente im Monat. Dies ist ein wesentlicher Schritt zum Abbau der Altersarmut von Frauen."

Unter dem Motto "Rentenlücke schließen - Kindererziehungszeiten stärker anerkennen" hatte die Frauen Union bundesweit für diese Aktion mobil gemacht und mit einer Unterschriftenaktion zahlreicher Bürgerinnen für das Projekt gewonnen.

 
Internationaler Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg:"Frauen sind heute sehr gut ausgebildet, gleichberechtigt und meinungsbildend. Dennoch gibt es Bereiche, in denen wir eine deutliche Schlechterstellung von Frauen feststellen: Frauen erhalten weniger Entgelt als Männer, sie sind in Führungspositionen unterrepräsentiert, als Mütter in der Karriere und später in der Rente benachteiligt und zudem wesentlich häufiger Opfer von Gewalt. Dies ist Anlass genug, weiter engagiert für die Rechte der Frauen zu streiten. Wir sind schon weit gekommen, aber in vielen Bereichen noch lange nicht am Ziel. Ziele der Frauen Union bleiben: Die Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Rentengerechtigkeit für Mütter, insbesondere die Schließung der Rentenlücke für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben, mehr Frauen in Führungspositionen und ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalt gegen Frauen."
 
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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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