Aktuelles
Regierungsbildung

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Ziel muss es sein, dass jetzt zügig eine handlungsfähige Regierung gebildet wird. Allerdings ist es wichtig, dass die Wahlergebnisse in den Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden. Die CDU ist deutlich stärkste Partei und dies sollte sich auch bei den Zielsetzungen für die Regierungsbildung wiederfinden. Insofern Kompromisse ja, aber auch eine deutliche Handschrift der CDU. Als gesetzt betrachte ich die Umsetzung der Mütterrente. Diese wird zentraler Bestandteil eines Koalitionsvertrages sein müssen. Ansonsten wünsche ich mir, dass sich möglichst viele Ziele der Frauen Union durchsetzen lassen."

 
Dank für erfolgreichen Wahlkampf
Die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, Marita Meyer-Kainer, dankt allen Beteiligten für den Einsatz im Wahlkampf: "Die CDU hat einen erfolgreichen Wahlkampf geführt. Dies gilt auch für die Frauen Union, die mit ihren Themen wie der Mütterrente die Menschen erreicht hat. Nie zuvor waren die Themen der Frauen Union in einem Wahlkampf so präsent wie bei dieser Bundestagswahl. Dies ist vor allem den vielen Unterstützerinnen zu verdanken, die sich uneingschränkt engagiert haben und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort standen. Mein Dank gilt ihnen allen für ihr Engagement. Wenn wir als CDU und als Frauen Union zusammenhalten, können wir viel erreichten. Das haben wir gezeigt. Insbesondere freue ich mich, dass so viele Frauen die CDU gewählt haben. Dies liegt an der Bundeskanzlerin, die vielen als Vorbild gilt, aber auch an der inhaltlichen Ausrichtung. Die CDU hat vor allem in der Frauen- und Familienpolitik die richtigen Schwerpunkte gesetzt."
 
Frauen für Merkel: Beide Stimmen für die CDU

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union zur Bundestagswahl: "Am 22. September 2013 sind wir alle aufgefordert, den Deutschen Bundestag zu wählen. Mein Plädoyer an Sie: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und wählen Sie mit Ihrer Erst- und Zweitstimme die CDU. Für eine stabile Regierung und damit Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Angela Merkel hat gezeigt, dass sie unser Land auch in schwierigen Zeiten auf Erfolgskurs halten kann. Die Kanzlerin ist zugleich Vorbild für viele Frauen. Sie zeigt jeden Tag, dass Frauen in Führungspositionen hervorragende Arbeit leisten. Eine Frau als Bundeskanzlerin betrachten viele Menschen mittlerweile als selbstverständlich. Das ist auch gut so und sollte auch für andere Bereiche gelten. Wir brauchen noch mehr Frauen in Führungspositionen. Dafür setzen wir uns ein, und die CDU ist hier auf einem guten Weg.

Dies gilt insbesondere für die Frauen- und Familienpolitik. Ein Thema ist mir persönlich besonders wichtig: Die Mütterrente. Die Frauen Union hat lange dafür gekämpft und schließlich erreicht, dass Frauen, die vor 1992 Kinder erzogen haben, einen Entgeltpunkt mehr erhalten, ein Plus von 336 Euro im Jahr pro Kind. Diese Maßnahme wird sofort umgesetzt, wenn die CDU die Wahl gewinnt. Ein wichtiger Grund, CDU zu wählen.

Wir alle wissen, viele Menschen sind noch unentschieden und entscheiden erst kurz vor der Wahl, welcher Partei sie ihre Stimme geben. Deshalb meine Bitte an Sie: Werben Sie in Ihrem Freundes- und Familienkreis für die CDU. Überzeugen Sie Menschen, warum es wichtig ist, die CDU zu wählen. Denn eines wollen wir alle nicht: Instabile Verhältnisse unter Rot-Rot-Grün. Die Umfragewerte für die CDU und Angela Merkel sind sehr gut, aber es ist noch nichts entschieden. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung für eine starke CDU."

 
Frauen Union und Junge Union laden zum Ladies Cocktail am Leinpfad

Unter dem Motto "Power, spritzig & modern" lädt die Frauen Union gemeinsam mit der Jungen Union zum Ladies Cocktail am Leinpfad, am Freitag, den 30. August 2013, um 18:00 Uhr, Leinpfad 74, 22299 Hamburg. Als Gäste werden erwartet: Frau Dr. Herlind Gundelach, Senatorin a.D. und Direktkandidatin im Wahlkreis Bergedorf-Harburg, im Gespräch mit Frau Meyer-Kainer zum Thema: "15 gute Gründe für Frauen und Familien CDU zu wählen" sowie Frau Dr. Kirsten Soyke, FidAR, zum Thema "Frauen in Politik und Wirtschaft - Warum Netzwerke so wichtig sind."

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen. Die CDU hat sich inhaltlich klar positioniert: Sie steht für moderne Inhalte und klare Werte. Dass Politik auch für junge Menschen spannend sein kann, zeigen Frauen Union und Junge Union, die die Partei bewusst für neue Zielgruppen öffnen möchten. Denn Politik lebt vom Dialog, von den Ideen jedes Einzelnen. Engagierte Frauen bringen sich ein. In diesem Sinne möchten wir Sie herzlich einladen zum Ladies Cocktail am Leinpfad. Wir freuen uns auf Sie!"

Anmeldung erbeten bis zum 26.08.2013 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
Regierungsprogramm von CDU und CSU umfasst zentrale Forderungen der Frauen Union

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Das Regierungsprogramm 2013-2017 von CDU und CSU umfasst zentrale Forderungen der Frauen Union. Besonders wichtig ist uns z.B., dass Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben, einen zusätzlichen Rentenpunkt in der Alterssicherung erhalten. Damit erhalten Mütter künftig mehr Geld: Bei zwei Kindern bis zu 650 Euro mehr im Jahr. Dies zeigt, dass uns die Anerkennung von Erziehungsleistungen wichtig ist. Weitere Forderungen der Frauen Union waren eine Frauenquote für die Wirtschaft und die Absetzbarkeit haushaltsnaher Dienstleistungen. Auch hier enthält das Regierungsprogramm klare Eckdaten: Verpflichtende "Flexi-Quoten" für Unternehmen für Vorstand und Aufsichtsrat und ab 2020 eine feste Quote von 30 Prozent für Frauen in Aufsichtsräten sind ebenso Bestandteil des Regierungsprogramms wie Erleichterungen bei der Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen. Auch die Entgeltgleichheit bleibt Ziel: Um gleichen Lohn für Frauen und Männer zu erreichen, sollen gesetzliche Transparenzpflichten geprüft werden.

Dieses Regierungsprogramm enthält eine Reihe neuer, zeitgemäßer Ideen, setzt aber zugleich auf Kontinuität und klare Werte: Das Ehegattensplitting steht nicht zur Disposition und die Wahlfreiheit bleibt erhalten. Familien sollen selbst entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen, frühzeitig in der Kita oder die ersten Jahre in der Familie. Hier darf die Politik keine Vorgaben machen. Wichtig ist jedoch, dass die Infrastruktur bereit steht: Gute Schulen, hochwertige Erziehung in den Kitas und rechtliche Rahmenbedingungen, die den Familien Flexibilität geben. Denn junge Menschen wollen heute beides: Zeit für die Familie und Zeit für den Beruf. Insgesamt 15 Maßnahmen enthält das Regierungsprogramm, die dieser Maßgabe folgenden, ein klares Plus gegenüber anderen Parteien und zugleich 15 Gründe für Frauen und Familien CDU zu wählen.

Übrigens hat das Engagement für Gleichstellung und Familien in der CDU bzw. in der Frauen Union eine lange Tradition: Die Verankerung der Gleichberechtigung von Mann und Frau im Grundgesetzt (1949), die Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz (1996) und die Einführung des Elterngeldes (2007) waren zentrale Forderungern der Frauen Union. Das Regierungsprogramm führt diese Linie konsequent fort."

 
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Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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