Aktuelles
Equal Pay Day 2015

Aus Anlass des Equal Pay Day am 20. März 2015 fordert die Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Hamburg, Marita Meyer-Kainer: "Die Entgeltlücke muss endlich geschlossen werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Frauen deutlich weniger verdienen als Männer, und zwar auch dann, wenn sie genau gleiche Positionen ausfüllen.

Wir können nicht mehr Frauen in Führungspositionen fordern und ihnen dann weniger bezahlen. Das Thema ist schwerig, weil es die Kernbereiche von Unternehmen betrifft. In Deutschland sind Gehälter immer noch Verhandlungssache und werden gern vertraulich behandelt. Dennoch brauchen wir mehr Transparenz, um die Entgeltlücke sichtbar zu machen. Daher ist ein Entgeltgleichstellungsgesetz ein Schritt in die richtige Richtung."

Der Equal Pay Day wird jedes Jahr an dem Tag begangen, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um so viel zu verdienen wie die Männer bereits am Jahresende zuvor. Faktisch arbeiten Frauen ein Vierteljahr umsonst.

 
Frauenquote ist ein wichtiger Schritt

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen mit voller Mitbestimmung des Betriebsrates ist ein wichtiger Schritt. Ab 2016 wird es nicht mehr möglich sein, Frauen bei der Besetzung wichtiger Aufsichtsratsmandate zu übergehen. Dies ist nicht nur ein Beitrag zu mehr Changengerechtigkeit, sondern impliziert auch einen wirtschaftlichen Vorteil, denn gemischte Teams erzielen nachweislich bessere Ergebnisse.

Ich würde mir wünschen, dass die Quote in zehn Jahren nicht mehr benötigt wird, weil es dann selbstverständlich geworden ist, dass Frauen Führungspositionen in der Wirtschaft übernehmen. Momentan benötigen wir jedoch dieses Instrument, um die Entwicklung zu beschleunigen. Freiwilligkeit allein hat nachweislich nicht zum Ziel geführt."

 

 
Zukunft gestalten - nachhaltig leben

Die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, Marita Meyer-Kainer, ist Mitglied der Kommission "Nachhaltig leben - Lebensqualität bewahren" unter Leitung der stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Julia Klöckner.

Marita Meyer-Kainer: "Die natürlichen Ressourcen sind endlich. Es ist daher notwendig, einen verantwortungsvollen Lebensstil zu finden, der es ermöglicht, dass auch nachfolgende Generationen noch die Ressourcen vorfinden, um ihr Leben zu gestalten. Nachhaltigkeit und Lebensqualität müssen sich nicht ausschließen, sondern im Gegenteil, ein nachhaltiger Lebensstil kann maßgeblich zur Lebensqualität beitragen. 

Wie können wir z.B. nachhaltig und dennoch effizent produzieren? Welche Möglichkeiten gibt es, das Umweltbewusstsein der Menschen weiter zu stärken? Was bedeutet Nachhaltigkeit insbesondere in Metropolen? Diese und andere Fragen wollen wir in der Kommission diskutieren und Lösungswege aufzeigen."

Die Vorschläge sollen in einen Leitantrag für den Bundesparteitag 2015 einfließen.

 
Fünf Stimmen für Marita Meyer-Kainer

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Am 15. Februar 2015 ist Bürgerschaftswahl. Sie haben die Chance, mit Ihren Stimmen die Politik in Hamburg zu verändern. Als Landesvorsitzende der Frauen Union bewerbe ich mich um ein Bürgerschaftsmandat, weil ich mich einsetzen möchte für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Beruf und Gesellschaft und weil ich Handlungsbedarf sehe z.B. in der Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik. Hamburg benötigt eine Vision für die Zukunft, Innovation und Aufbruch. Ich setze mich ein für ein starkes Bildungssystem, den Dialog von Wirtschaft und Wissenschaft und die Förderung innovativer Unternehmen. Hamburg kann mehr."

Am 15. Februar: 5 Stimmen für Marita Meyer-Kainer
Platz 6 der CDU-Landesliste

pdfKandidatenflyer.pdf

 
Reform des Prostitutionsgesetzes

Die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, Marita Meyer-Kainer, begrüßt, dass sich die Koalitionspartner auf die Eckpunkte für eine Reform des Prostitutionsgesetzes geeinigt haben: "Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Prostituierten diesem Beruf nicht freiwillig nachgehen, sondern dazu gezwungen werden oder Opfer von Gewalt sind."

Für Hamburg fordert Marita Meyer-Kainer die Einrichtung eines Runden Tisches: "Wir sollten uns mit Expertinnen und Experten zu diesem Thema zusammensetzen und beraten, wie wir den Prostituierten in Hamburg, auch unabhängig von dieser Gesetzesänderung, helfen können."

 

 
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mit Natalie Hochheim

27. November 2018, 10:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus

 

 

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