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Neujahrsempfang mit 120 Gästen

Die Frauen Union der CDU Hamburg hatte am 05. Februar 2010 unter dem Leitmotiv "Brücken bauen" zu ihrem Neujahrsempfang in das Ludwig-Erhard-Haus eingeladen. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Veranstaltung mit rund 120 Gästen war ein großer Erfolg. Ziel war es, Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzuführen. In seinem Vortrag zum Thema Abrahams Tafel hat der Kulturmanager Herr Yasar Erdogan deutlich gemacht, dass Abraham das Bindeglied der drei monotheistischen Weltregionen ist. Auch Abrahams Tafel war eine Brücke. Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und Kultur hatten Platz an dieser Tafel und waren stets willkommen. Dieses Verbindende wollten wir auch in Rahmen unseres Neujahrsempfanges zum Ausdruck bringen." Im Rahmen des Neujahrsempfanges wurden zudem Spenden zu Gunsten von Haiti gesammelt.

Foto: Emine Sonugür, Hürriyet  

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Neujahrsempfang

Die Frauen Union der CDU Hamburg lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu ihrem diesjährigen Neujahrsempfang am Freitag, dem 05. Februar 2010, 18:00 Uhr im Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74, 22299 Hamburg.

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "In Anbetracht der unsicheren wirtschaftlichen Lage werden der Zusammenhalt und die Kommunikation unter den Menschen immer wichtiger. Brücken bauen lautet daher das Leitmotiv unserer Veranstaltung. Herr Yasar Erdogan, Kulturmanager, spricht zum Thema Abrahams Tafel. Abraham ist das Bindeglied der drei monotheistischen Weltreligionen. An Abrahams Tafel hatte jeder - unabhängig von seiner Herkunft und Kultur - seinen Platz und war willkommen. Wir Frauen möchten an diese Tradition anknüpfen und Menschen verschiedener Nationalitäten zusammenführen. Wir freuen uns auf Sie und viele anregende Gespräche."

Anmeldung erbeten bis zum 01. Februar 2010 unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   oder telefonisch unter: (040) 46854 800.

 
Schulreform: Argumente der Volksinitiative ernst nehmen

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Schulreform bewegt viele Menschen in unserer Stadt. Ich begrüße es sehr, dass der Bürgermeister und die Schulsenatorin auf die Initiative Wir wollen lernen zugehen und mit dem Hamburger Unternehmer Dr. Michael Otto ein anerkannter Moderator gefunden wurde. Es ist wichtig, die Argumente der Volksinitiative ernst zu nehmen. Ein schlichtes ´weiter so`darf es nicht geben. Ich bin optimistisch, dass wir im Dialog mit den Eltern und Schülern eine gemeinsame Lösung finden werden. Alle Seiten müssen jetzt gesprächsbereit sein."

 
Besuchen Sie uns auf der Messe "Du und Deine Welt"

"Wie jedes Jahr ist die Frauen Union auch dieses Jahr wieder auf der Messe Du und Deine Welt präsent. Besuchen Sie uns am Stand der CDU (Halle B5, Stand 838) oder am Stand des Landesfrauenrates", fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union, interessierte Besucherinnen auf. "Anhand von Material oder im persönlichen Gespräch können Sie sich über unsere politische Arbeit informieren."

Die Vereinigungen der CDU Hamburg präsentieren sich gemeinsam mit einem Stand. Die Messe läuft vom 14. bis 22. November 2009 und ist von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 
Koalitionsvertrag enthält zahlreiche Forderungen der Frauen Union

"Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP enthält viele Forderungen der Frauen Union", betont Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg. "Unter anderem wird die Umsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer eingefordert. Vergleichende Lohntestverfahren sollen mehr Transparenz schaffen. Ziel ist es zudem, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dazu wird ein Stufenplan, insbesondere zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vorgelegt, der verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen vorsehen soll", so Marita Meyer-Kainer. Auch im Bereich der Familienpolitik umfasse der Koalitonsvertrag Forderungen der Frauen Union. So sei beispielsweise die Weiterentwicklung des Elterngeldes geplant. Die Partnermonate sollen gestärkt und ein Teilelterngeld bis 28 Monaten eingeführt werden. Ab dem Jahr 2013 solle zur Stärkung der Wahlfreiheit ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren eingeführt werden. Weitere wichtige Punkte: Ausbau der Qualifikation von Tagespflegepersonen und Erzieherinnen, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, bundesweit vergleichbare Sprachstandstest für alle Kinder im Alter von vier Jahren - eine Forderung, die Hamburg bereits erfolgreich umsetzt - sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 7008 Euro und des Kindergeldes um je 20 Euro. 

"Es ist sehr positiv, dass der Koalitionsvertrag diese Zielsetzungen aufgreift. Die CDU konnte viele Punkte aus dem Wahlprogramm einbringen. Aufgabe der Frauen Union ist es, für die Umsetzung dieser Ziele zu sorgen", betont Marita Meyer-Kainer.

 
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