Aktuelles
Delegiertentag: Zeit für Frauen-Aufsichtsräte im Wandel

Die Frauen Union Hamburg lädt ein zum Delegiertentag am Mittwoch, 06. Juni 2012, 18:00 Uhr, Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74, 22299 Hamburg. Es spricht zum Thema "Zeit für Frauen-Aufsichtsräte im Wandel" Frau Professorin Manuela Rousseau, Leiterin Global Corporate Social Responsibility und Aufsichtsrätin Beiersdorf AG.

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Frauenpolitikerinnen aller Fraktionen fordern sie inzwischen: Eine Quote für Frauen in Aufsichtsräten. In der "Berliner Erklärung" vom Dezember 2011 plädieren die Unterzeichnerinnen für eine Quote von mindestens 30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten und sehen darin nicht zuletzt auch ein "Gebot der Vernunft", denn gemischte Führungsteams sind nachweislich erfolgreicher. Unter dem Leitmotiv "Zeit für Frauen-Aufsichtsräte im Wandel" wollen wir gemeinsam mit Frau Professorin Rousseau, Mitglied im Aufsichtsrat der Beiersdorf AG, diskutieren, wie sich die Arbeit und die Zusammensetzung in Aufsichtsratsgremien derzeit verändern, vor welchen neuen Herausforderungen die Mitglieder künftig stehen und warum die Zeit für Frauen in den Aufsichtsräten gekommen ist."

Ameldung erbeten bis zum 01. Juni 2012 unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 
Betreuungsgeld: Frauen Union für Schließung der Rentenlücke

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Frauen Union der CDU Hamburg spricht sich gegen eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes aus. Die Frauen Union plädiert dafür, die Kindererziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder besser anzuerkennen. Bisher wird für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, nur ein Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt, für Kinder, die nach 1992 geboren wurden, jedoch drei Jahre. Bei einer Durchschnittsrente ergibt dies einen Unterschied von rund 50 Euro im Monat. Die Frauen Union Hamburg spricht sich dafür aus, das Betreuungsgeld für die Schließung der Gerechtigkeitslücke bei der Rente zu verwenden und somit der Altersarmut von Frauen vorzubeugen. Diese Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Die Leistung geht nicht in der Haushaltskasse verloren, sondern kommt denjenigen zu Gute, die die Erziehungsleistung tatsächlich erbringen bzw. erbracht haben.
  • Die Wahlfreiheit wird anerkannt. Wer Kinder selbst erzogen hat, wird belohnt.
  • Es werden keine monetären Anreize geschaffen, Kinder von Bildungseinrichtungen fernzuhalten.
  • Eine bessere Anerkennung von Kindereziehungszeiten in der Rente verhindert Altersarmut und kommt der Gesellschaft insgesamt zu Gute."
 
Themenabend "INposition - Karriere durch Positionierung"
Die Frauen Union lädt interessierre Frauen herzlich ein zum Themenabend "INposition - Karriere durch Positionierung" am 26. April 2012 um 19:00 Uhr im Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74, 22299 Hamburg. Es spricht Carola Günther, stellv. Vorsitzende des Forums für Akademinkerinnen an Hochschulen und in der Wirtschaft e.V. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Mit dem Projekt INposition verfolgt das Forum für Akademikerinnen an Hochschulen und in der Wirtschaft e. V. das Ziel, die Karrierewege von Akademikerinnen zu professionalisieren. Die Teilnehmerinnen werden durch Techniken der Positionierung in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt und motiviert. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Projekt näher kennen lernen und erste Ergebnisse diskutieren. Wir freuen uns auf Sie." Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
 
Parteiinterne Wahlen: Frauen Union fordert mehr Frauen in Ämtern und Positionen der CDU Hamburg

Anlässlich der bevorstehenden parteiinternen Wahlen fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzender der Frauen Union mehr Frauen in Ämtern und Positionen der CDU Hamburg: "Unser Ziel ist es, mehr Frauen in politischen Ämtern und in den Führungsgremien der Partei zu verankern. Die parteiinternen Wahlen bieten die Möglichkeit, die Repräsentanz von Frauen deutlich zu erhöhen und ein Zeichen für mehr Frauen in Führungspositionen zu setzen. Um Frauen für Politik zu begeistern, bedarf es Vorbilder. Eine zu geringe Repräsentanz von Frauen in der Partei bedeutet einen Mangel an weiblichen Vorbildern für den politischen Nachwuchs. Die Gleichstellung von Frauen und Männern innerhalb der Partei ist seit 1996 in § 15 des Statuts der CDU festgelegt. Demnach sollen Frauen an Parteiämtern in der CDU und an öffentlichen Mandaten mindestens zu einem Drittel beteiligt sein. Die Vorstände aller Organisationsstufen der Partei - auch der Ortsverbände - sollen also die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von Frauen in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich durchsetzen und sich damit um geeignete Kandidatinnnen bemühen. Deshalb plädieren wir an die Ortsvorsitzenden, mehr Frauen für politische Ämter vorzuschlagen. Es gibt genügend Frauen, die die Kompetenz und das Potential zur politischen Gestaltung haben, die sich gern einbringen möchten und aus ganz unterschiedlichen Lebenssituationen vielfältige Erfahrungen mitbringen. Dieses Potential dürfen wir nicht verschenken."

Die parteiinternen Wahlen beginnen nach Ostern mit den Ortsverbandswahlen und enden mit der Wahl des neuen Landesvorstandes im Juni.

 
Equal Pay Day: Entgeltgleichheit bleibt zentrales Ziel

Anlässlich des Equal Pay Day 2012 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Es ist nicht nachvollziehbar, dass Frauen in vielen Bereichen deutlich weniger verdienen als Männer. Im Durchschnitt liegt die Lohnlücke in Deutschland bei 23 Prozent und damit über dem europäischen Durchschnitt. Zwar relativiert sich diese Differenz, wenn man keine pauschale Gegenüberstellung sämtlicher Bruttolöhne aller Arbeitnehmer vornimmt, sondern exakt gleiche Arbeitsverhältnisse vergleicht. Aber auch in diesem Fall erzielen Frauen nach wie vor häufig ein deutlich geringeres Entgelt als Männer und sind später stärker von Altersarmut betroffen.

Von den Arbeitgebern fordere ich daher, mehr Transparenz der Lohnstrukturen zu schaffen und darauf zu achten, dass Frauen für gleiche Arbeit das gleiche Entgelt wie Männer erhalten. Die Frauen fordere ich auf, ihre Interessen durchzusetzen. Häufig sind Frauen in Gehaltsverhandlungen viel zu zurückhaltend und betonen ihre Leistungen nur unzureichend. Bescheidenheit führt in Gehaltsfragen aber selten zum Ziel.

Wichtig ist zudem, dass nach einer Familienphase der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt. Hier können Arbeitgeber durch gezielte Maßnahmen den Wiedereinstieg der Frauen begleiten, so dass eine Rückkehr in den Beruf auf gleicher Ebene gelingt und Karrierebrüche vermieden werden."

Der Equal Pay Day wird in Deutschland seit 2008 am 23. März begangen. Die Initiative von Business and Professional Women weist darauf hin, dass Frauen so lange arbeiten müssen, bis sie so viel verdient haben wie Männer am Ende des vergangenen Jahres.

 
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Aktuelle Termine:

Diskussion mit Markus Weinberg, MdB

§219 a StGB

20. Juni 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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