Aktuelles
Doppelspitze ermöglichen

Die Landesdelegierten haben auf dem aktuellen Landesdelegiertentag den Weg zu einer möglichen Doppelspitze auf Orts-, Kreis- und Landesenebene geebnet. Die Satzung der CDU Hamburg soll dahingehend geändert werden, dass bis zu zwei Personen zu Vorsitzenden des jeweiligen Vorstands (Landesvorstand, Kreis- und Ortsvorstände) gewählt werden können. Hierbei soll es aber den jeweils für die Wahl zuständigen Organen überlassen bleiben zu entscheiden, ob eine oder zwei Personen zu(m) Vorstandsvorsitzenden gewählt wird/werden."Mit diesem Antrag möchten wir die Führungspositionen der CDU verbreitern und auch hier eine bessere Teilhabe, insbesondere von Frauen, ermöglichen" so Caroline Mücke-Kemp, Kreisvorsitzende der Frauen Union Nord, die diesen Antrag eingebracht hatte. "Wir wollen auch Mitgliedern mit hoher zeitlicher Belastung, wie sie insbesondere bei Frauen durch die Doppelbelastung durch Familie und Beruf häufig besteht, ein Angebot zur Übernahme von Verantwortung machen und die Hürden dafür absenken. Durch die Option ohne Zwang zur Doppelspitze ist es zudem jeder Versammlung überlassen, davon Gebrauch zu machen" erklärt Jessica Hallermayer, stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen Union und Mitinitiatorin des Antrags.Der Antrag wird nun in den Landesausschuss der CDU eingebracht. Zum Antrag: Doppelspitze ermöglichen

 
Vertrag der Stadt Hamburg mit Ditib und SCHURA kündigen

 

Auf dem gestrigen Landesausschuss der CDU Hamburg forderte die Frauen Union Hamburg, die CDU Bürgerschaftsfraktion damit zu beauftragen, die Kündigung des Vertrages mit Ditib und SCHURA zu fordern. Nach einer konstuktiven Debatte wurde dieser Antrag mit großer Mehrheit von den Delegierten angenommen.

Der Antrag in seinem ganzen Wortlaut:

1. Die Zusammenarbeit mit der alevitischen Gemeinde und dem VIKZ gestaltet sich positiv und konstruktiv. Es liegen keine Hinweise auf Vertragsverletzungen oder Aktivitäten die sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, vor. Deshalb stehen die Verträge mit diesen Religionsgemeinschaften für die CDU nicht in Frage.

2. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass der zwischen der Stadt Hamburg und dem Ditib-Landesverband Hamburg bestehende Vertrag unverzüglich gekündigt wird. Verhandlungen über den Abschluss eines neuen Vertrags können aufgenommen werden, wenn sich Ditib deutschlandweit der strukturellen Einflussnahme des türkischen Staates dauerhaft entzieht und insbesondere seine satzungsrechtliche, personelle und finanzielle Unabhängigkeit vom türkischen Staat erklärt und vollzieht.

3. Bei den turnusmäßigen Wahlen am 14. April 2019 2019 sind erneut Vertreter eines konservativen politischen Islam an die Spitze der SCHURA gewählt worden. Darüber hinaus bestehen vertragswidrige und verfassungsfeindliche Bestrebungen von Mitgliedern der SCHURA, insbesondere die wiederholte Unterstützung der Al-Quds-Demonstrationen in Berlin durch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) und andere Moscheegemeinden. Die Organisation und Teilnahme an den israelfeindlichen und antisemitischen Al-Quds-Demonstrationen stellt eine eindeutige Vertragsverletzung dar. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird daher aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass der Vertrag auch mit der SCHURA Hamburg unverzüglich gekündigt wird. Verhandlungen über den Abschluss eines neuen Vertrags können aufgenommen werden, wenn der Vorstand der SCHURA nicht mehr mit Vertretern eines konservativen politischen Islam besetz ist und derartige Vertragsverletzungen von Mitgliedern der SCHURA wirkungsvoll und nachhaltig unterbunden oder die betreffenden Mitglieder dauerhaft aus der SCHURA ausgeschlossen werden.

4. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird hinsichtlich der Punkte 2. und 3. aufgefordert, die erforderlichen Schritte parlamentarisch zu veranlassen.

5. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird aufgefordert, sich für eine Stärkung säkularer und an einer gelingenden Integration interessierter muslimischer Vereine und Kräfte einzusetzen. Dazu zählt neben einer Vertiefung der Zusammenarbeit und finanzieller Unterstützung auch die Einbeziehung bei der Gestaltung des Religionsunterrichtes an staatlichen Bildungseinrichtungen in Hamburg.

 
Neuer Landesvorstand

Für weitere zwei Jahre wiedergewählt

Die Frauen Union der CDU Hamburg hat auf ihrem Landesdelegiertentag am Samstag Franziska Hoppermann für weitere zwei Jahre einstimmig im Amt als Landesvorsitzende bestätigt.

Mit Dr. Anke Frieling und Jessica Hallermayer als stellvertretende Landesvorsitzende wird Franziska Hoppermann die erneute Amtszeit mit dem bewährten Team weiterführen.

Neu in den geschäftsführenden Vorstand wurde von den Delegierten Katja Dieckmann-Zerbe als Schatzmeisterin gewählt; Mitgliederbeauftragte ist weiterhin Johanna Draheim.

Wir haben mit der Teilhabe von Frauen einen richtigen Weg eingeschlagen, den es im Hinblick auf die kommende Bürgerschaftswahl weiter zu beschreiten gilt.

Hier trägt das Mentoringprogramm der FU, dass im letzten Jahr erfolgreich begonnen hat, einen wichtigen Punkt dazu bei, so Franziska Hoppermann in ihrem Bericht.

Ein besonderer Dank gilt Daniela Aust für ihre Arbeit als Schatzmeisterin in den letzten zwei Jahren.

FU Landesvorstand

 
Internationaler Frauentag

Internationaler Frauentag

Frauen zeigen Flagge –Wir sorgen für Gleichstellung!

Das haben wir erreicht:

* Mehr Mütterrente: Ab dem 1.1.2019 freuen sich Mütter über mehr Rente, deren Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren sind: Statt bis-her 2 Entgeltpunkte werden ihnen nun 2,5 Entgeltpunkte pro Kind gutgeschrieben.

* Brückenteilzeit: Jetzt gilt die zeitlich befristete Teilzeit. Die verein-barte Arbeitszeit kann künftig für ein bis fünf Jahre verringert wer-den. Dann müssen die Arbeitgeber die Rückkehr in Vollzeit ermögli-chen

* Mit dem "Gute-Kita-Gesetz" erhalten die Länder von2019 bis 2022 zusätzlich5,5 MilliardenEuro. Geld, das u.a.für längere Öffnungszei-ten, zusätzliche Erzieher für Kindergärten und Kindertagesstättenoder Gebührenfreiheitverwendet werden kann. Das ist ein weiterer Baustein für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

* Mehr Teilhabe von Frauen mit Einwanderungsgeschichte am Ar-beitsmarkt: Kooperationsvereinbarung der Integrationsbeauftrag-ten mit der Bundesagentur für Arbeit.

Das fordern wir:

* Mehr Frauen in Führungspositionen sowie politische Teilhabe von Frauen auf allen Ebenen in den Parteien und Parlamenten.Bei der Wahlrechtsreform im Bundestag muss auch über die Teilhabe von Frauen beraten werden.

* Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Viele Frauen arbeiten in sozialen Berufen. Wir wollen ihre Arbeitsbedingungen weiter verbessern. Die Aufwertung der Pflegeberufe ist ein Anfang. Dies muss sich auch für die Erzieherberufe ändern.

* Besserer Schutz von Frauen und ihren Kindern vor Gewalt durch ein Aktionsprogramm und Unterstützung für Frauenhäuser.

 

V.i.S.d.P.: Frauen Union der CDU Deutschlands,Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin,Stand 22.02.2019

Mehr Informationen: frauenunion.de; facebook.com/frauenunion; twitter: @frauenunion

 

 

 
Kind - Karriere - Kandidatur

"Kind - Karriere - Kandidatur"

Neujahrsempfang der Frauen Union Hamburg mit hochkarätigen Gästen und spannender Diskussion

Am gestrigen Sonntag fand der Neujahrsempfang der Frauen Union Hamburg mit dem Thema "Kind - Karriere - Kandidatur" in der Europapassage statt. Diese Herausforderung betrifft die Frauen in allen Parteien und erfordert auch eine parteiübergreifende Diskussion. So diskutierten auf dem Podium Dr. Melanie Leonhard (Senatorin und Landesvorsitzende der SPD Hamburg), Anna von Treuenfels-Frowein (Fraktionsvorsitzende der FDP in der Hamburgischen Bürgerschaft) und Mareike Engels (Sprecherin für Soziales, Frauen und Gleichstellung der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft) sowie die Landesvorsitzende Franziska Hoppermann.

Was braucht es, um Frauen für die aktive politische Teilhabe zu begeistern? Welche Rolle spielt das Hamburger Wahlrecht? Wie wirkt sich das Teilzeitparlament aus? Dass das Teilzeitparlament besonders familienfeindlich ist, sahen alle Frauen gleichermaßen. Dazu Franziska Hoppermann: "Das Teilzeitparlament gehört auf den Prüfstand. Politik und Familie lassen sich hier kaum miteinander vereinbaren. Sitzungen finden meist zwischen 17 und 22 Uhr statt. Auch eine Kindebetreuungspauschale kann die Eltern zu Hause nicht ersetzen. Um mehr Frauen und auch andere Berufsgruppen in die Bürgerschaft zu bringen, braucht es ein Vollzeitparlament mit anderen Arbeitszeiten."

Einig waren sich alle vier Frauen darin, dass es das Ziel sein muss, den Frauenanteil in der Bürgerschaft und den Bezirksversammlungen zu erhöhen. Ob die Quote der richtige Weg ist, wird dabei allerdings unterschiedlich beurteilt.

IMG 9388 klein

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 35

Aktuelle Termine:

Mandatsträgerinnenkonferenz

16. August 2019

18-21 Uhr

Landesgeschäftsstelle FU Hamburg

 

 

Mitglied werden:

Mitglied werden

Jeder kann etwas bewegen.

Ja, ich will Mitglied der Frauen Union der CDU werden. Bitte senden Sie mir eine Beitrittserklärung zu. Außerdem möchte ich weitere Informationen über die Frauen Union der CDU erhalten.

weiter


Wir verwenden Cookies auf dieser Website, um Ihre Nutzererfahrung zu verbessern. Durch Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass Cookies gesetzt werden.
Unsere Datenschutzberstimmungen finden Sie hier.

x