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Aus dem Landesverband:
Betreuungsgeld: Frauen Union für Schließung der Rentenlücke

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Frauen Union der CDU Hamburg spricht sich gegen eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes aus. Die Frauen Union plädiert dafür, die Kindererziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder besser anzuerkennen. Bisher wird für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, nur ein Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt, für Kinder, die nach 1992 geboren wurden, jedoch drei Jahre. Bei einer Durchschnittsrente ergibt dies einen Unterschied von rund 50 Euro im Monat. Die Frauen Union Hamburg spricht sich dafür aus, das Betreuungsgeld für die Schließung der Gerechtigkeitslücke bei der Rente zu verwenden und somit der Altersarmut von Frauen vorzubeugen. Diese Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Die Leistung geht nicht in der Haushaltskasse verloren, sondern kommt denjenigen zu Gute, die die Erziehungsleistung tatsächlich erbringen bzw. erbracht haben.
  • Die Wahlfreiheit wird anerkannt. Wer Kinder selbst erzogen hat, wird belohnt.
  • Es werden keine monetären Anreize geschaffen, Kinder von Bildungseinrichtungen fernzuhalten.
  • Eine bessere Anerkennung von Kindereziehungszeiten in der Rente verhindert Altersarmut und kommt der Gesellschaft insgesamt zu Gute."
 
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Aus dem Bundesverband:

Ein starkes Paket für Familien und Frauen


Berlin, 12.01.2018

 „Die Sondierungsergebnisse setzen wichtige neue Akzente für Familien, Kinder und Frauen“, begrüßt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz MdB die Ergebnisse der Verhandlungen. Die Parlamentarische Staatssekretärin hat in der Nacht zum Freitag die letzten strittigen Punkte mit ausgehandelt. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben wichtige Weichen stellen können. Wir werden Familien deutlich entlasten. Das Kindergeld steigt bis 2021 um 25 Euro, zugleich erhöhen wir den Kinderfreibetrag. Kinderarmut bekämpfen wir gezielt durch einen höheren Kinderzuschlag. Für ältere Mütter mit 3 und mehr Kindern führen wir den dritten Mütterrentenpunkt ein.“

Weiter hebt sie hervor: „Bildung ist für alle Kinder zentral. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass Kinder überall in Deutschland gleiche Chancen haben. Wir werden in Absprache mit den Ländern mehr Geld dafür zur Verfügung stellen und bedarfsgerecht die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur ausbauen und die Qualität verbessern. Mit einem neuen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter ermöglichen wir auch im Grundschulalter ein gezieltere Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Eltern.“

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Erfolgsmodell ElterngeldPlus


Berlin, 10.01.2018

„Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit bieten Spielräume und unterstützen Eltern in ihrem Wunsch nach einer individuellen und gleichmäßigeren Aufteilung von Familienarbeit und Beruf. Junge Eltern schätzen die Flexibilität und wirtschaftliche Sicherheit, die ihnen die Kombinationsmöglichkeiten des Elterngelds geben. Partnerschaftlichkeit ist im Kommen. Wir haben die richtigen Anreize gesetzt, statt starrer Vorgaben. Im zweiten Quartal 2017 haben sich allein 27,6 Prozent der Eltern für das ElterngeldPlus entschieden“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zum Bericht der Bundesregierung über die Auswirkungen der Regelungen zum ElterngeldPlus und zum Partnerschaftsbonus sowie zur Elternzeit.

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Mitglied werden!


Berlin, 08.01.2018

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Wenden Sie sich an Ihren zuständigen Kreisverband oder melden sich online an die Bundesgeschäftsstelle der Frauen Union.

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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