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Aus dem Landesverband:
Equal Pay Day: Entgeltgleichheit bleibt zentrales Ziel

Anlässlich des Equal Pay Day 2012 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Es ist nicht nachvollziehbar, dass Frauen in vielen Bereichen deutlich weniger verdienen als Männer. Im Durchschnitt liegt die Lohnlücke in Deutschland bei 23 Prozent und damit über dem europäischen Durchschnitt. Zwar relativiert sich diese Differenz, wenn man keine pauschale Gegenüberstellung sämtlicher Bruttolöhne aller Arbeitnehmer vornimmt, sondern exakt gleiche Arbeitsverhältnisse vergleicht. Aber auch in diesem Fall erzielen Frauen nach wie vor häufig ein deutlich geringeres Entgelt als Männer und sind später stärker von Altersarmut betroffen.

Von den Arbeitgebern fordere ich daher, mehr Transparenz der Lohnstrukturen zu schaffen und darauf zu achten, dass Frauen für gleiche Arbeit das gleiche Entgelt wie Männer erhalten. Die Frauen fordere ich auf, ihre Interessen durchzusetzen. Häufig sind Frauen in Gehaltsverhandlungen viel zu zurückhaltend und betonen ihre Leistungen nur unzureichend. Bescheidenheit führt in Gehaltsfragen aber selten zum Ziel.

Wichtig ist zudem, dass nach einer Familienphase der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt. Hier können Arbeitgeber durch gezielte Maßnahmen den Wiedereinstieg der Frauen begleiten, so dass eine Rückkehr in den Beruf auf gleicher Ebene gelingt und Karrierebrüche vermieden werden."

Der Equal Pay Day wird in Deutschland seit 2008 am 23. März begangen. Die Initiative von Business and Professional Women weist darauf hin, dass Frauen so lange arbeiten müssen, bis sie so viel verdient haben wie Männer am Ende des vergangenen Jahres.

 
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Aus dem Bundesverband:

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung


Berlin, 24.11.2017

Internationaler_Tag_gegen_Gewalt_2017

„Wir brauchen mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der Genitalverstümmelung. In Deutschland ist die Genitalverstümmelung seit 2013 ein eigenständiger Straftatbestand im Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahre, also ein Verbrechen! Diese Abschreckung verhindert jedoch nicht, dass es immer wieder Eltern gibt, die mit ihren Töchtern ins Ausland reisen, um sie dort einer Genitalverstümmelung auszusetzen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2017. Weiterlesen...

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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