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Aus dem Landesverband:
Koalitionsvertrag: Durchbruch für die Mütterrente

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Ich bin stolz und glücklich, dass die Mütterrente kommt: Wir schließen die Gerechtigkeitslücke in der Rentenversicherung für fast neun Millionen Mütter. Ab dem 01. Juli 2014 erhalten Mütter und Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, einen zusätzlichen Entgeltpunkt in der Rentenversicherung. Ein klares Signal für die Anerkennung von Erziehungsleistungen und ein Erfolg für die Frauen Union, die mit zahlreichen Aktionen dafür gekämpft hat.

Zudem wird es eine Geschlechterquote für Aufsichtsräte geben: Ab dem Jahr 2016 soll für Aufsichtsräte von mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen eine Geschlechterquote von mindestens 30 Prozent gelten. Börsennotierte und mitbestimmungsfähige Unternehmen sollen ab 2015 verbindliche Zielgrößen für die Erhöhung des Frauenanteils im Aufsichtsrat, Vorstand und den obersten Management-Ebenen festlegen. Ein klares Signal für mehr Frauen in Führungspositonen.

Der Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" wird gestärkt durch mehr Transparenz- und Offenlegungspflichten, Berufsfelder sollen neu bewertet werden und die Arbeit in Pflege, Betreuung und Kindererziehung aufgewertet werden, Berufsfelder, die insbesondere von Frauen besetzt werden.

Die Elternzeit wird flexibler gestaltet und die Elterngeldregelung weiterentwickelt zu einem "Elterngeld Plus", das für eine Dauer von bis zu 28 Monaten in Anspruch genommen werden kann.

Viele dieser Maßnahmen müssen jetzt erst einmal mit Leben gefüllt werden, aber der Grundstein ist gelegt. Jetzt kommt es darauf an, dass die Basis des Koalitionspartners zustimmt. Die Frauen Union hat gute Arbeit geleistet und mit der Mütterrente ihr zentrales Ziel erreicht."

 
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Aus dem Bundesverband:

Keine Lockerung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche!


Berlin, 21.02.2018

„Am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche darf nicht gerüttelt werden. Der § 219a StGB gehört unverzichtbar zum Schutzkonzept, mit dem die Grundrechte des Ungeborenen gewahrt werden und berücksichtigt zugleich die Konfliktlagen der betroffenen Frauen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere. Ein Abbruch nach § 218 Strafgesetzbuch ist im Grundsatz verboten und bleibt in bestimmten Fällen straffrei“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zur 1. Lesung der Anträge von Bündnis90 / Die Grünen, FDP, und Die Linke zur Einschränkung bzw. Aufhebung des §219a StGB. Weiterlesen...

Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Generalsekretärin nominiert


Berlin, 19.02.2018

Nominierung AKK

Die Frauen Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Angela Merkel dem CDU-Parteitag Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin zur Wahl vorzuschlagen. Annette Widmann-Mauz: "Wir freuen uns sehr darüber, dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll. Wertebewußt und wertgeschätzt!"

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Koalitionsvertrag: #fragCDU


Berlin, 16.02.2018

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Die CDU bietet ihren Mitgliedern einen besonderen Service an: Vertreter der Bundespartei, die in erster Reihe an der Entstehung des Koalitionsvertrags mitgewirkt haben, stehen Ihnen für Fragen direkt am Telefon zur Verfügung.

Dienstag, 20. Februar 2018

  • 13.30 Uhr: Annette Widmann-Mauz, Chefverhandlerin in der AG „Familien, Frauen, Jugend und Senioren, inklusive Demokratieförderung“, Vorsitzende der Frauen Union, Mitglied des CDU-Bundesvorstands

Machen Sie mit bei der Telefonaktion #fragCDU und stellen Sie Ihre Frage live am Telefon, im Vorfeld per E-Mail, per Facebook oder via Twitter. Mehr Infos

 

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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