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Aus dem Landesverband:
Mütterrente als Beitrag zur Gerechtigkeit
Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Die Mütterrente steht nicht zur Disposition. Sie ist ein Beitrag zur Gerechtigkeit für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben. Ab 2014 soll Müttern für jedes nach 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Über 6 Millionen Mütter werden davon profitieren. Es darf nicht sein, dass wir einen Unterschied machen zwischen Müttern, die vor 1992 und Müttern, die nach 1992 Kinder erzogen haben. Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass wir eine Angleichung schaffen, zumal es früher noch viel schwieriger war als heute Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Mütterrente ist daher auch keine soziale Leistung. Kindererziehung ist eine zentrale Aufgabe, auch mit Blick auf den Generationenvertrag. Deshalb muss sie bei der Rente angemessen berücksichtigt werden."
 
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Aus dem Bundesverband:

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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Sondierung muss Signal für eine Entlastung und Unterstützung von Familien setzen


Berlin, 17.10.2017

„Von den Sondierungsgesprächen erwarte ich ein klares Signal für eine Entlastung von Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB zu den am Mittwoch beginnenden Gesprächen von CDU, CSU sowie FDP und den Grünen.

Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft muss ein Kernanliegen der künftigen Regierung und ihrer Sozialpolitik sein. Familien mit Kindern müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Als einen ersten Schritt fordert die Vorsitzende der Frauen Union deshalb, eine Kombination aus einer Anhebung des Kindergeldes und des steuerlichen Kinderfreibetrags festzuschreiben und rasch umzusetzen.

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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