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Aus dem Landesverband:
Frauen in Führungspostionen: Unternehmen sollen aktiv werden

"Frauen sind heute hervorragend qualifiziert. Sie sollten daher in Unternehmen genauso selbstverständlich Spitzenpositionen einnehmen wie Männer. Eine starre Quote kann jedoch nur ultima ratio sein," so Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union.

Marita Meyer-Kainer: "Unternehmen sollten per Gesetz dazu verpflichtet werden, im Rahmen einer Selbstverpflichtung ein Frauenquorum festzulegen. Sollte es innerhalb einer bestimmten Frist keinen messbaren Fortschritt geben, müssen wir über eine Quote nachdenken. Es darf nicht sein, dass Frauen nicht die Positionen erlangen, die ihnen nach Ausbildung und Engagement zustehen. Dies ist aus Gerechtigkeitserwägungen nicht hinnehmbar. Andererseits wissen wir, dass Unternehmen die von Frauen und Männern geführt werden, wirtschaftlich sehr erfolgreich sind. Diversity ist daher kein Selbstzweck, sondern auch wirtschaftliche Notwendigkeit. Wenn wir das Potential von Frauen nutzen wollen, müssen wir ihnen Perspektiven bieten. Dafür brauchen wir Vorbilder und das können nur mehr Frauen in den Entscheidungsgremien sein. Nur wenn es gelingt, eine bestimmte Anzahl von Frauen in den Gremien zu positionieren, werden die Rollenbilder sich langfristig verändern. 

Dies erfordert jedoch einen Wandel in der Unternehmenskultur und in dem Selbstverständnis auf beiden Seiten. Es ist daher nur fair, die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen, ihnen aber auch den Freiraum zu lassen, eigene Lösungen zu finden. Sollten diese nicht hinreichend sein, müssen wir im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nach weitergehenden Regelungen suchen."

 
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Aus dem Bundesverband:

Keine Lockerung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche!


Berlin, 21.02.2018

„Am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche darf nicht gerüttelt werden. Der § 219a StGB gehört unverzichtbar zum Schutzkonzept, mit dem die Grundrechte des Ungeborenen gewahrt werden und berücksichtigt zugleich die Konfliktlagen der betroffenen Frauen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere. Ein Abbruch nach § 218 Strafgesetzbuch ist im Grundsatz verboten und bleibt in bestimmten Fällen straffrei“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zur 1. Lesung der Anträge von Bündnis90 / Die Grünen, FDP, und Die Linke zur Einschränkung bzw. Aufhebung des §219a StGB. Weiterlesen...

Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Generalsekretärin nominiert


Berlin, 19.02.2018

Nominierung AKK

Die Frauen Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Angela Merkel dem CDU-Parteitag Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin zur Wahl vorzuschlagen. Annette Widmann-Mauz: "Wir freuen uns sehr darüber, dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll. Wertebewußt und wertgeschätzt!"

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Koalitionsvertrag: #fragCDU


Berlin, 16.02.2018

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Die CDU bietet ihren Mitgliedern einen besonderen Service an: Vertreter der Bundespartei, die in erster Reihe an der Entstehung des Koalitionsvertrags mitgewirkt haben, stehen Ihnen für Fragen direkt am Telefon zur Verfügung.

Dienstag, 20. Februar 2018

  • 13.30 Uhr: Annette Widmann-Mauz, Chefverhandlerin in der AG „Familien, Frauen, Jugend und Senioren, inklusive Demokratieförderung“, Vorsitzende der Frauen Union, Mitglied des CDU-Bundesvorstands

Machen Sie mit bei der Telefonaktion #fragCDU und stellen Sie Ihre Frage live am Telefon, im Vorfeld per E-Mail, per Facebook oder via Twitter. Mehr Infos

 

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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