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Aus dem Landesverband:
Berliner Erklärung der Innenminister

Zu der Berliner Erklärung der Innenminister vom 19. August 2016 erklärt Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzender der Frauen Union Hamburg: "Ich begrüße ausdrücklich, dass sich die Innenminister auf ein gemeinsames Vorgehen zum Verbot der Vollverschleierung verständigt haben. Es gibt Bereiche, in denen ein solches Verbot sinnvoll und aus sicherheitspolitischen Erwägungen unabdingbar ist. Hier sind primär Regelungen zu treffen.

Was ein generelles Verbot der Vollverschleierung anbelangt, ist dies weiter zu diskutieren. Es gehört zu unserem Kulturkreis, dass das Gesicht gezeigt wird. Zudem sehen viele Bürgerinnen und Bürger in der Burka auch ein Symbol für die Unfreiheit der Frauen. Auf der anderen Seite steht die Religionsfreiheit und die Frage, wie dies im Detail abzuwägen ist. Außerdem werden Verbote allein keinen Erfolg bringen. 

Es kommt darauf an, dass wir die Frauen verstärkt in die Gesellschaft integrieren. Daher hat die Frauen Union Hamburg auch einen Antrag formuliert, der darauf abzielt, Flüchtlingsfrauen zu "Mentorinnen der Integration" auszubilden. Wir brauchen Vorbilder, an denen sich andere Frauen orientieren können."

 
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Aus dem Bundesverband:

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung


Berlin, 24.11.2017

Internationaler_Tag_gegen_Gewalt_2017

„Wir brauchen mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der Genitalverstümmelung. In Deutschland ist die Genitalverstümmelung seit 2013 ein eigenständiger Straftatbestand im Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahre, also ein Verbrechen! Diese Abschreckung verhindert jedoch nicht, dass es immer wieder Eltern gibt, die mit ihren Töchtern ins Ausland reisen, um sie dort einer Genitalverstümmelung auszusetzen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2017. Weiterlesen...

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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