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Jessica Hallermayer
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Beruf/Tätigkeit

Rechtsanwältin, internationale Anwaltskanzlei


Tätigkeit in der CDU

Beisitzerin im Vorstand des Ortsverbandes Uhlenhorst/Hohenfelde

Mitglied FU Kreisverband Nord; Bundesdelegierte der FU Hamburg


Leitmotiv

Eine an Werten orientierte aber ideologiefreie Politik, die nicht an Parteigrenzen Halt macht.

 

Meine politischen Ziele

Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Europa und insbesondere zu uns nach Deutschland, um Krieg, Verfolgung und der Nichtachtung von Menschenrechten zu entgehen. Wir aber, so scheint es, trauen uns oft nicht, diese Werte wie Meinungsfreiheit,
Gleichberechtigung, die Freiheit, sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und auch das Gewaltmonopol des Staates zu verteidigen. Wir müssen in der täglichen politischen Auseinandersetzung diese Prinzipien offensiv
vertreten und nachdrücklich verteidigen. Gerade für Frauen ist die Durchsetzung dieser Prinzipien unseres Grundgesetzes wichtig, um die in den letzten 120 Jahren errungenen Freiheiten zu erhalten. Wir dürfen keine Relativierung dieser
Prinzipien dulden und müssen das, was unser Land von so vielen unterscheidet, was uns einen schützenden Rahmen für unser freiheitliches Leben gibt, unbedingt und nachdrücklich verteidigen – sonst verlieren wir es.

 

Mitwirkung Anträge/Projekte

Antrag FU Landesverband Hamburg auf dem Bundesdelegiertentag in Braunschweig (8/2017): Neuer Arbeitsschwerpunkt der Deutschen Islamkonferenz gefordert - Besetzung der DIK im Sinne der Teilhabe von Frauen

Antrag FU Landesverband Hamburg auf dem Bundesdelegiertentag in Kassel (9/2015): Endlich die Rahmenbedingungen für Prostitution auf Bundesebene anpassen!

Antrag FU Hamburg (9/2015): Endlich die Rahmenbedingungen für Prostitution in Hamburg anpassen!

 

 

Aus dem Bundesverband:

Keine Lockerung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche!


Berlin, 21.02.2018

„Am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche darf nicht gerüttelt werden. Der § 219a StGB gehört unverzichtbar zum Schutzkonzept, mit dem die Grundrechte des Ungeborenen gewahrt werden und berücksichtigt zugleich die Konfliktlagen der betroffenen Frauen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere. Ein Abbruch nach § 218 Strafgesetzbuch ist im Grundsatz verboten und bleibt in bestimmten Fällen straffrei“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zur 1. Lesung der Anträge von Bündnis90 / Die Grünen, FDP, und Die Linke zur Einschränkung bzw. Aufhebung des §219a StGB. Weiterlesen...

Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Generalsekretärin nominiert


Berlin, 19.02.2018

Nominierung AKK

Die Frauen Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Angela Merkel dem CDU-Parteitag Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin zur Wahl vorzuschlagen. Annette Widmann-Mauz: "Wir freuen uns sehr darüber, dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll. Wertebewußt und wertgeschätzt!"

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Koalitionsvertrag: #fragCDU


Berlin, 16.02.2018

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Die CDU bietet ihren Mitgliedern einen besonderen Service an: Vertreter der Bundespartei, die in erster Reihe an der Entstehung des Koalitionsvertrags mitgewirkt haben, stehen Ihnen für Fragen direkt am Telefon zur Verfügung.

Dienstag, 20. Februar 2018

  • 13.30 Uhr: Annette Widmann-Mauz, Chefverhandlerin in der AG „Familien, Frauen, Jugend und Senioren, inklusive Demokratieförderung“, Vorsitzende der Frauen Union, Mitglied des CDU-Bundesvorstands

Machen Sie mit bei der Telefonaktion #fragCDU und stellen Sie Ihre Frage live am Telefon, im Vorfeld per E-Mail, per Facebook oder via Twitter. Mehr Infos

 

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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