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Anna-Elisabeth Wessling
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Beruf/Tätigkeit:

Pflegedirektorin i.R., erfolgreiche Qualifizierung für Aufgaben des Pflegedienstes im Krankenhaus und der Lehrtätigkeit an Kinder- und Krankenpflegeschulen in Göttingen

 

Tätigkeiten in der CDU/FU: 

CDU-Abgeordnete in der Bezirksversammlung Hamburg-Bergdorf 
Kreisvorsitzende der FU Hamburg-Bergedorf
Bundesdelegierte der FU Deutschland
Kassenwart Ortsverband Hamburg-Bergedorf

Delegierte für den Landesausschuss der CDU Hamburg und Mitgliederbeauftragte Kreisverband Hamburg-Bergedorf

Leitgedanke:

Ich engagiere mich, weil es mir sehr viel Freude bereitet, die Politik Vorort mitzugestalten. Nur wer sich aktiv in der Politik engagiert, hat auch das Recht, zu urteilen. Die Politik bietet viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und auch umzusetzen.

Ich setze mich für folgende Ziele ein:                                                    

  • Gesundheitspolitik: Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung, gute Versorgung durch Ärzte, Fachpflegekräfte (Kinder-, Kranken- und Altenpflege), Hebammen, Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen, selbständig und selbstbestimmt leben
  • Wirtschaftspolitik: Bürokratieabbau für kleine und mittelständische Unternehmen, erfolgsorientierte Förderung der Existenzgründer, Stärkung erneuerbarer Energie (Sonne, Wind, Wasser), Schuldenbremse ohne Steuererhöhung
  • Frauen- und Familienpolitik: feste Frauenquote von 30 Prozent, familienfreundliche Arbeitsstrukturen, ausreichende Betreuungsplätze in Kitas, Ehegatten und Familiensplitting

Dabei unterstützt mich das Netzwerk/der Austausch mit anderen Parteifreundinnen und –freunden, besonders in Fragen zu vorhandenen Hierarchie-, Macht- und Kommunikationsstrukturen, zur Entwicklung von reformorientierte Führungs- und Handlungsmodelle unter Berücksichtigung frauenspezifischer Werte und Handlungsweisen und zur Artikulation von frauenspezifische Interessen in allen beruflichen, politischen und gesellschaftlichen Bereichen. Ich finde es wichtig, dass sich mehr Frauen in der Politik engagieren, da sie leider immer noch unterrepräsentiert sind.

 

 

Aus dem Bundesverband:

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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Sondierung muss Signal für eine Entlastung und Unterstützung von Familien setzen


Berlin, 17.10.2017

„Von den Sondierungsgesprächen erwarte ich ein klares Signal für eine Entlastung von Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB zu den am Mittwoch beginnenden Gesprächen von CDU, CSU sowie FDP und den Grünen.

Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft muss ein Kernanliegen der künftigen Regierung und ihrer Sozialpolitik sein. Familien mit Kindern müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Als einen ersten Schritt fordert die Vorsitzende der Frauen Union deshalb, eine Kombination aus einer Anhebung des Kindergeldes und des steuerlichen Kinderfreibetrags festzuschreiben und rasch umzusetzen.

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

Mitglied werden:

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