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Marita Meyer-Kainer
 
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Beruf/Tätigkeit

Unternehmerin

Tätigkeit in der CDU

Mitglied im Bundesvorstand der Frauen Union und im Landesvorstand der CDU Hamburg; Deputierte in der Behörde für Wissenschaft und Forschung

Stellvertretende Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands                          

Leitmotiv

Wir müssen uns intensiv befassen mit den Themen, die unsere Zukunft bestimmen. Deshalb ist politisches Engagement so wichtig

Meine politischen Ziele

Ich setze mich ein für eine Gesellschaft, die tolerant und weltoffen ist. Es ist mir wichtig, dass Frauen und Männer ihr Leben frei gestalten können. Dafür muss die Politik die Rahmenbedingungen schaffen. Inhaltlich stehe ich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Beruf und Gesellschaft. Meine Ziele sind die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Entgeltgleichheit und mehr Frauen in Führungspositionen. Weitere   Schwerpunktthemen sind Arbeitsmarktpolitik und Wirtschaft sowie die   Lebensbedingungen in einer Metropole. Zudem möchte ich noch mehr Frauen   motivieren, sich politisch zu engagieren

Mitwirkung Anträge/Projekte

Leitantrag der Frauen Union; Anträge zu den Themen 24-Stunden-Kita, Entgeltgleichstellungsgesetz und "Flüchtlingsfrauen als Mentorinnen für Integration ausbilden".

Arbeitsgruppe: Wie wollen wir leben in der Stadt?

Mitwirkung im Bundesvorstand der Frauen Union

Weitere Tätigkeiten/Engagement

Leitung Mentoring-Programm der Frauen Union Hamburg; Initiatorin eines Round Table für Politik-interessierte Frauen

 

 

Aus dem Bundesverband:

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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Sondierung muss Signal für eine Entlastung und Unterstützung von Familien setzen


Berlin, 17.10.2017

„Von den Sondierungsgesprächen erwarte ich ein klares Signal für eine Entlastung von Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB zu den am Mittwoch beginnenden Gesprächen von CDU, CSU sowie FDP und den Grünen.

Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft muss ein Kernanliegen der künftigen Regierung und ihrer Sozialpolitik sein. Familien mit Kindern müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Als einen ersten Schritt fordert die Vorsitzende der Frauen Union deshalb, eine Kombination aus einer Anhebung des Kindergeldes und des steuerlichen Kinderfreibetrags festzuschreiben und rasch umzusetzen.

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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