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Aus dem Landesverband:
Frauen Union fordert Quote

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende: "Für eine Volkspartei wie die CDU Hamburg ist eine angemessene Repräsentanz von Frauen unabdingbar. Vor diesem Hintergrund bekennen wir uns nachhaltig zu einer Frauenquote von mindestens 30 Prozent. Die Quote soll rechtsverbindlich sein für die Wahl von Ortsvorständen, Kreisvorständen, den Landesvorstand der CDU sowie die Landesvorstände der Vereinigungen, den Kreisausschuss, den Landesausschuss und die Erstellung von Wahllisten für die Wahl zum Europäischen Parlament, zum Deutschen Bundestag und der Hamburgischen Bürgerschaft. Auf sämtliche Wahlblöcke müssen jeweils mindestens 30 Prozent Frauen entfallen.

Die parteiinternen Wahlen haben gezeigt, dass Frauen in sämtlichen Parteigremien stark unterrepräsentiert sind. Während im Bundestag gar keine Frau für die Hamburger CDU sitzt, sind in der Bürgerschaft künftig nur noch vier von 28 Abgeordneten weiblich (14,3 Prozent). Wollen wir als Christdemokraten unseren Einfluss behalten, so muss sich dieser Zustand hinsichtlich der Besetzung sämtlicher Parteigremien nachhaltig ändern. Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist erst verwirklicht, wenn Frauen mit einem angemessenen Anteil an den politischen und parteiinternen Entscheidungsprozessen beteiligt sind. Eine zu geringe Repräsentanz von Frauen beeinträchtigt die Identifikation von Frauen mit den Grundsätzen der christlich demokratischen Union zu Lasten des politischen Einflusses der Partei mit ihren Zielsetzungen. Die Frauenquote muss daher ein fester Bestandteil der Satzung werden, um die Notwendigkeit der Mitwirkung von Frauen in der Politik und Entscheidungsprozessen innerhalb der Partei rechtlich zu untermauern und zu festigen."

Die Forderung nach einer verbindlichen Frauenquote ist Inhalt eines Antrags, den die Frauen Union am 20. September in den Landesausschuss der CDU Hamburg einbringt.

Marita Meyer-Kainer: "Wir müssen jetzt verbindliche Zeichen setzen. Die Zeit für Absichtserklärungen ist vorbei."

 

 
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Aus dem Bundesverband:

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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Sondierung muss Signal für eine Entlastung und Unterstützung von Familien setzen


Berlin, 17.10.2017

„Von den Sondierungsgesprächen erwarte ich ein klares Signal für eine Entlastung von Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB zu den am Mittwoch beginnenden Gesprächen von CDU, CSU sowie FDP und den Grünen.

Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft muss ein Kernanliegen der künftigen Regierung und ihrer Sozialpolitik sein. Familien mit Kindern müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Als einen ersten Schritt fordert die Vorsitzende der Frauen Union deshalb, eine Kombination aus einer Anhebung des Kindergeldes und des steuerlichen Kinderfreibetrags festzuschreiben und rasch umzusetzen.

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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