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Aus dem Landesverband:
Mütterrente als Beitrag zur Gerechtigkeit
Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Die Mütterrente steht nicht zur Disposition. Sie ist ein Beitrag zur Gerechtigkeit für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben. Ab 2014 soll Müttern für jedes nach 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Über 6 Millionen Mütter werden davon profitieren. Es darf nicht sein, dass wir einen Unterschied machen zwischen Müttern, die vor 1992 und Müttern, die nach 1992 Kinder erzogen haben. Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass wir eine Angleichung schaffen, zumal es früher noch viel schwieriger war als heute Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Mütterrente ist daher auch keine soziale Leistung. Kindererziehung ist eine zentrale Aufgabe, auch mit Blick auf den Generationenvertrag. Deshalb muss sie bei der Rente angemessen berücksichtigt werden."
 
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Aus dem Bundesverband:

Ein starkes Paket für Familien und Frauen


Berlin, 12.01.2018

 „Die Sondierungsergebnisse setzen wichtige neue Akzente für Familien, Kinder und Frauen“, begrüßt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz MdB die Ergebnisse der Verhandlungen. Die Parlamentarische Staatssekretärin hat in der Nacht zum Freitag die letzten strittigen Punkte mit ausgehandelt. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben wichtige Weichen stellen können. Wir werden Familien deutlich entlasten. Das Kindergeld steigt bis 2021 um 25 Euro, zugleich erhöhen wir den Kinderfreibetrag. Kinderarmut bekämpfen wir gezielt durch einen höheren Kinderzuschlag. Für ältere Mütter mit 3 und mehr Kindern führen wir den dritten Mütterrentenpunkt ein.“

Weiter hebt sie hervor: „Bildung ist für alle Kinder zentral. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass Kinder überall in Deutschland gleiche Chancen haben. Wir werden in Absprache mit den Ländern mehr Geld dafür zur Verfügung stellen und bedarfsgerecht die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur ausbauen und die Qualität verbessern. Mit einem neuen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter ermöglichen wir auch im Grundschulalter ein gezieltere Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Eltern.“

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Erfolgsmodell ElterngeldPlus


Berlin, 10.01.2018

„Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit bieten Spielräume und unterstützen Eltern in ihrem Wunsch nach einer individuellen und gleichmäßigeren Aufteilung von Familienarbeit und Beruf. Junge Eltern schätzen die Flexibilität und wirtschaftliche Sicherheit, die ihnen die Kombinationsmöglichkeiten des Elterngelds geben. Partnerschaftlichkeit ist im Kommen. Wir haben die richtigen Anreize gesetzt, statt starrer Vorgaben. Im zweiten Quartal 2017 haben sich allein 27,6 Prozent der Eltern für das ElterngeldPlus entschieden“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zum Bericht der Bundesregierung über die Auswirkungen der Regelungen zum ElterngeldPlus und zum Partnerschaftsbonus sowie zur Elternzeit.

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Mitglied werden!


Berlin, 08.01.2018

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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