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Aus dem Landesverband:
Equal Pay Day: Mehr Chancengerechtigkeit beim Entgelt

Anlässlich des Equal Pay Day am 26. März fordert die Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Hamburg mehr Lohngerechtigkeit für Frauen. Marita Meyer-Kainer: "Es verstößt gegen jegliche Vorstellungen von Gerechtigkeit, wenn Frauen für gleiche Arbeit immer noch weniger Entgelt erhalten als Männer. Im Durchschnitt sind es bundesweit 23,2 Prozent. Auch in Hamburg liegt die Lohndifferenz im Produzierenden Gewerbe bei 15 Prozent und im Dientsleistungsbereich bei 19 Prozent. Das zeigt sich auch bei den Stundenlöhnen. So verdienen Frauen im Produzierenden Gewerbe 20,53 Euro brutto pro Stunde und Männer 23,65 Euro. Eine sehr gute Möglichkeit, diese Differenz sichtbar zu machen, bietet das Lohntestverfahren Logib-D. Dieses System wertet alle Parameter aus, die sich auf die Entgelthöhe auswirken - die Lücke, die am Ende nicht zu erklären ist, lässt auf Diskriminierungen z. B. aufgrund des Geschlechts schließen. Das Instrument kann von Unternehmen kostenfrei angewandt werden. Dennoch ist es auch die Aufgabe jeder Frau, für mehr Entgelt in eigener Sache zu kämpfen. Wir müssen für dieses Thema sowohl Unternehmen als Betroffene viel stärker sensibiliseren."

Der Equal Pay Day wird am 26. März durchgeführt, weil Frauen solange arbeiten müssen, bis sie soviel verdienen wie Männer bis zum 31. Dezember des Vorjahres.

 
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Aus dem Bundesverband:

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren, Jugend


Berlin, 03.11.2017

Die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen haben sich im Grundsatz über eine Stärkung und Entlastung der Familien verständigt. Mehr Informationen finden Sie zum Sondierungsstand Familie, Frauen, Senioren und Jugend hier:

pdf Sondierung Familie, Frauen, Senioren und Jugend.pdf 339.97 KB

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Sondierung muss Signal für eine Entlastung und Unterstützung von Familien setzen


Berlin, 17.10.2017

„Von den Sondierungsgesprächen erwarte ich ein klares Signal für eine Entlastung von Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB zu den am Mittwoch beginnenden Gesprächen von CDU, CSU sowie FDP und den Grünen.

Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft muss ein Kernanliegen der künftigen Regierung und ihrer Sozialpolitik sein. Familien mit Kindern müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Als einen ersten Schritt fordert die Vorsitzende der Frauen Union deshalb, eine Kombination aus einer Anhebung des Kindergeldes und des steuerlichen Kinderfreibetrags festzuschreiben und rasch umzusetzen.

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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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