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Aus dem Landesverband:
Frauen in Führungspostionen: Unternehmen sollen aktiv werden

"Frauen sind heute hervorragend qualifiziert. Sie sollten daher in Unternehmen genauso selbstverständlich Spitzenpositionen einnehmen wie Männer. Eine starre Quote kann jedoch nur ultima ratio sein," so Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union.

Marita Meyer-Kainer: "Unternehmen sollten per Gesetz dazu verpflichtet werden, im Rahmen einer Selbstverpflichtung ein Frauenquorum festzulegen. Sollte es innerhalb einer bestimmten Frist keinen messbaren Fortschritt geben, müssen wir über eine Quote nachdenken. Es darf nicht sein, dass Frauen nicht die Positionen erlangen, die ihnen nach Ausbildung und Engagement zustehen. Dies ist aus Gerechtigkeitserwägungen nicht hinnehmbar. Andererseits wissen wir, dass Unternehmen die von Frauen und Männern geführt werden, wirtschaftlich sehr erfolgreich sind. Diversity ist daher kein Selbstzweck, sondern auch wirtschaftliche Notwendigkeit. Wenn wir das Potential von Frauen nutzen wollen, müssen wir ihnen Perspektiven bieten. Dafür brauchen wir Vorbilder und das können nur mehr Frauen in den Entscheidungsgremien sein. Nur wenn es gelingt, eine bestimmte Anzahl von Frauen in den Gremien zu positionieren, werden die Rollenbilder sich langfristig verändern. 

Dies erfordert jedoch einen Wandel in der Unternehmenskultur und in dem Selbstverständnis auf beiden Seiten. Es ist daher nur fair, die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen, ihnen aber auch den Freiraum zu lassen, eigene Lösungen zu finden. Sollten diese nicht hinreichend sein, müssen wir im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nach weitergehenden Regelungen suchen."

 
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Aus dem Bundesverband:

Ein starkes Paket für Familien und Frauen


Berlin, 12.01.2018

 „Die Sondierungsergebnisse setzen wichtige neue Akzente für Familien, Kinder und Frauen“, begrüßt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz MdB die Ergebnisse der Verhandlungen. Die Parlamentarische Staatssekretärin hat in der Nacht zum Freitag die letzten strittigen Punkte mit ausgehandelt. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben wichtige Weichen stellen können. Wir werden Familien deutlich entlasten. Das Kindergeld steigt bis 2021 um 25 Euro, zugleich erhöhen wir den Kinderfreibetrag. Kinderarmut bekämpfen wir gezielt durch einen höheren Kinderzuschlag. Für ältere Mütter mit 3 und mehr Kindern führen wir den dritten Mütterrentenpunkt ein.“

Weiter hebt sie hervor: „Bildung ist für alle Kinder zentral. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass Kinder überall in Deutschland gleiche Chancen haben. Wir werden in Absprache mit den Ländern mehr Geld dafür zur Verfügung stellen und bedarfsgerecht die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur ausbauen und die Qualität verbessern. Mit einem neuen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter ermöglichen wir auch im Grundschulalter ein gezieltere Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Eltern.“

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Erfolgsmodell ElterngeldPlus


Berlin, 10.01.2018

„Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit bieten Spielräume und unterstützen Eltern in ihrem Wunsch nach einer individuellen und gleichmäßigeren Aufteilung von Familienarbeit und Beruf. Junge Eltern schätzen die Flexibilität und wirtschaftliche Sicherheit, die ihnen die Kombinationsmöglichkeiten des Elterngelds geben. Partnerschaftlichkeit ist im Kommen. Wir haben die richtigen Anreize gesetzt, statt starrer Vorgaben. Im zweiten Quartal 2017 haben sich allein 27,6 Prozent der Eltern für das ElterngeldPlus entschieden“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zum Bericht der Bundesregierung über die Auswirkungen der Regelungen zum ElterngeldPlus und zum Partnerschaftsbonus sowie zur Elternzeit.

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Mitglied werden!


Berlin, 08.01.2018

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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