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Aus dem Landesverband:
Internationaler Frauentag: Frauen Union für mehr Frauen in Führungspositionen

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2012 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Frauen sind in Führungspositionen der Wirtschaft deutlich unterrepräsentiert. Im Vorstand der 200 größten deutschen Unternehmen waren 2011 nur drei Prozent Frauen vertreten. In den Aufsichtsräten lag der Anteil bei 11,9 Prozent. Damit dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Ziel muss es sein, auf mindestens 30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen zu kommen. Wir raten Unternehmen, bis 2013 den Frauenanteil deutlich zu erhöhen, sonst wird es eine gesetzliche Regelung geben. Eine gleichberechtigte Beteiligung von Frauen in den Führungsgremien der Wirtschaft ist ein Gebot der Gleichstellung, aber auch ein wirtschaftliches Ziel, weil gemischte Führungsteams nachweislich den Erfolg der Unternehmen stärken.

Neben der Repäsentanz von Frauen in Führungspositionen ist die Entgeltgleichheit und damit auch die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ein zentrale Anliegen. Frauen erzielen nach wie vor bei gleicher Arbeit häufig ein geringeres Entgelt als Männer. Dadurch ergibt sich langfristig auch eine Lücke bei den Renten von Frauen, so dass von einer steigenden Alterarmut auszugehen ist. Auch wenn in den letzten Jahrzehnten viel für die Gleichstellung von Frauen erreicht wurde, sind wir noch lange nicht am Ziel. Deshalb bleibt der Einsatz für die Chancengerechtigkeit von Frauen so wichtig."

 
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Aus dem Bundesverband:

Keine Lockerung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche!


Berlin, 21.02.2018

„Am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche darf nicht gerüttelt werden. Der § 219a StGB gehört unverzichtbar zum Schutzkonzept, mit dem die Grundrechte des Ungeborenen gewahrt werden und berücksichtigt zugleich die Konfliktlagen der betroffenen Frauen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere. Ein Abbruch nach § 218 Strafgesetzbuch ist im Grundsatz verboten und bleibt in bestimmten Fällen straffrei“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, zur 1. Lesung der Anträge von Bündnis90 / Die Grünen, FDP, und Die Linke zur Einschränkung bzw. Aufhebung des §219a StGB. Weiterlesen...

Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Generalsekretärin nominiert


Berlin, 19.02.2018

Nominierung AKK

Die Frauen Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Angela Merkel dem CDU-Parteitag Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin zur Wahl vorzuschlagen. Annette Widmann-Mauz: "Wir freuen uns sehr darüber, dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll. Wertebewußt und wertgeschätzt!"

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Koalitionsvertrag: #fragCDU


Berlin, 16.02.2018

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Die CDU bietet ihren Mitgliedern einen besonderen Service an: Vertreter der Bundespartei, die in erster Reihe an der Entstehung des Koalitionsvertrags mitgewirkt haben, stehen Ihnen für Fragen direkt am Telefon zur Verfügung.

Dienstag, 20. Februar 2018

  • 13.30 Uhr: Annette Widmann-Mauz, Chefverhandlerin in der AG „Familien, Frauen, Jugend und Senioren, inklusive Demokratieförderung“, Vorsitzende der Frauen Union, Mitglied des CDU-Bundesvorstands

Machen Sie mit bei der Telefonaktion #fragCDU und stellen Sie Ihre Frage live am Telefon, im Vorfeld per E-Mail, per Facebook oder via Twitter. Mehr Infos

 

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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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