Aktuelles
Erfolg bei der Rente für Mütter

Marita Meye-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, soll künftig ein Entgeltpunkt mehr pro Kind in der Rentenversicherung anerkannt werden. Darauf haben sich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, geeinigt. Dies ist ein großer Erfolg. Derzeit werden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet. Ältere Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bekommen nur einen Entgeltpunkt. Wenn die Einigung umgesetzt wird, heißt das: Eine Mutter mit drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekommt dann 84 Euro mehr Rente im Monat. Dies ist ein wesentlicher Schritt zum Abbau der Altersarmut von Frauen."

Unter dem Motto "Rentenlücke schließen - Kindererziehungszeiten stärker anerkennen" hatte die Frauen Union bundesweit für diese Aktion mobil gemacht und mit einer Unterschriftenaktion zahlreicher Bürgerinnen für das Projekt gewonnen.

 
Internationaler Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg:"Frauen sind heute sehr gut ausgebildet, gleichberechtigt und meinungsbildend. Dennoch gibt es Bereiche, in denen wir eine deutliche Schlechterstellung von Frauen feststellen: Frauen erhalten weniger Entgelt als Männer, sie sind in Führungspositionen unterrepräsentiert, als Mütter in der Karriere und später in der Rente benachteiligt und zudem wesentlich häufiger Opfer von Gewalt. Dies ist Anlass genug, weiter engagiert für die Rechte der Frauen zu streiten. Wir sind schon weit gekommen, aber in vielen Bereichen noch lange nicht am Ziel. Ziele der Frauen Union bleiben: Die Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Rentengerechtigkeit für Mütter, insbesondere die Schließung der Rentenlücke für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben, mehr Frauen in Führungspositionen und ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalt gegen Frauen."
 
Internationaler Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentages fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg:"Frauen sind heute sehr gut ausgebildet, gleichberechtigt und meinungsbildend. Dennoch gibt es Bereiche, in denen wir eine deutliche Schlechterstellung von Frauen feststellen: Frauen werden schlechter bezahlt als Männer, sie sind in Führungspositionen unterrepräsentiert, als Mütter in der Karriere und später in der Rente benachteilgt und zudem wesentlich häufiger Opfer von Gewalt. Dies ist Anlass genug, weiter engagiert für die Rechte der Frauen zu streiten. Wir sind schon weit gekommen, aber in vielen Bereichen nach lange nicht am Ziel. Ziele der Frauen Union bleiben: Die Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Rentengerechtigkeit für Mütter, inbesondere die Schließung der Rentenlücke für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben, mehr Frauen in Führungspositionen und ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalt gegen Frauen."
 
Familienpolitik

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Welchen Nutzen bringen familienpolitische Maßnahmen tatsächlich? Welche Funktion können und sollen sie haben? Diesen Fragen müssen wir uns immer wieder stellen. Ziel der familienpolitischen Leistungen muss es sein, Familien mit Kindern optimal zu unterstützen. Die CDU tritt hier für Wahlfreiheit ein. Insofern müssen Instrumente für alle Familienmodelle vorhanden sein. Familien leisten viel von der Erziehung der nächsten Generation, über die Erbringung von Rentenbeiträgen bis hin zu Pflegeleistungen und Ehrenamt. Dieses Engagement von Familien muss gewürdigt werden. Allerdings bin ich auch der Auffassung, dass Leistungen nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden, sondern zielgerichtet eingesetzt werden müssen. Eine Überprüfung der Leistungen halte ich daher für sinnvoll, allerdings warne ich vor übereilten Schlussfolgerungen. Nicht angemessen finde ich die Annahme, dass familienpolitische Leistungen zu einer Erhöhung der Kinderzahl beitragen sollten. Würde die Entscheidung für Kinder von finanziellen Unterstützungen abhängig sein, wäre dies durchaus bedenklich. Insofern sehe ich den Sinn familienpolitsicher Leistungen eher darin begründet, die Chancengerechtigkeit von Kindern in unserer Gesellschaft zu verbessern."

 
Neujahrsempfang der Frauen Union mit über 50 Gästen

Der diesjährige Neujahrsempfang der Frauen Union mit über 50 Gästen war ein voller Erfolg. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Wir haben viele gute Gespräche geführt. Insbesondere freue ich mich, dass wir auch Frauen erreicht haben, die sich erst neu für Politik interessieren. So bekommen wir immer wieder neue Ideen und Anstöße. Politik lebt von einem offenen Dialog."

Gast war Herr Dr. Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg.

 

 

 

 

 
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28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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