Aktuelles
Bundesdelegiertentag der Frauen Union in Ludwigshafen
Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Frauen Union Hamburg nimmt mit 12 Delegierten am 30. Bundesdelegiertentag der Frauen Union am 16./17. November 2013 in Ludwigshafen teil. Unter dem Motto Ludwigshafener Impulse der Frauen Union: Heute, morgen - und dann? diskutieren die Delegieten aus sechszehn Bundesländern über die Perspektiven für das Jahr 2033. Zudem wird der Bundesvorstand neu gewählt. Mit Frau Dr. Gundelach MdB als designierte Schatzmeisterin und mit Frau Meyer-Kainer als Beisitzerin stehen auch zwei Hamburger Kandidatinnen zur Wahl."
 
Mütterrente als Beitrag zur Gerechtigkeit
Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Die Mütterrente steht nicht zur Disposition. Sie ist ein Beitrag zur Gerechtigkeit für Mütter, die vor 1992 Kinder erzogen haben. Ab 2014 soll Müttern für jedes nach 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Über 6 Millionen Mütter werden davon profitieren. Es darf nicht sein, dass wir einen Unterschied machen zwischen Müttern, die vor 1992 und Müttern, die nach 1992 Kinder erzogen haben. Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass wir eine Angleichung schaffen, zumal es früher noch viel schwieriger war als heute Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Mütterrente ist daher auch keine soziale Leistung. Kindererziehung ist eine zentrale Aufgabe, auch mit Blick auf den Generationenvertrag. Deshalb muss sie bei der Rente angemessen berücksichtigt werden."
 
Regierungsbildung

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Ziel muss es sein, dass jetzt zügig eine handlungsfähige Regierung gebildet wird. Allerdings ist es wichtig, dass die Wahlergebnisse in den Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden. Die CDU ist deutlich stärkste Partei und dies sollte sich auch bei den Zielsetzungen für die Regierungsbildung wiederfinden. Insofern Kompromisse ja, aber auch eine deutliche Handschrift der CDU. Als gesetzt betrachte ich die Umsetzung der Mütterrente. Diese wird zentraler Bestandteil eines Koalitionsvertrages sein müssen. Ansonsten wünsche ich mir, dass sich möglichst viele Ziele der Frauen Union durchsetzen lassen."

 
Dank für erfolgreichen Wahlkampf
Die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, Marita Meyer-Kainer, dankt allen Beteiligten für den Einsatz im Wahlkampf: "Die CDU hat einen erfolgreichen Wahlkampf geführt. Dies gilt auch für die Frauen Union, die mit ihren Themen wie der Mütterrente die Menschen erreicht hat. Nie zuvor waren die Themen der Frauen Union in einem Wahlkampf so präsent wie bei dieser Bundestagswahl. Dies ist vor allem den vielen Unterstützerinnen zu verdanken, die sich uneingschränkt engagiert haben und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort standen. Mein Dank gilt ihnen allen für ihr Engagement. Wenn wir als CDU und als Frauen Union zusammenhalten, können wir viel erreichten. Das haben wir gezeigt. Insbesondere freue ich mich, dass so viele Frauen die CDU gewählt haben. Dies liegt an der Bundeskanzlerin, die vielen als Vorbild gilt, aber auch an der inhaltlichen Ausrichtung. Die CDU hat vor allem in der Frauen- und Familienpolitik die richtigen Schwerpunkte gesetzt."
 
Frauen für Merkel: Beide Stimmen für die CDU

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union zur Bundestagswahl: "Am 22. September 2013 sind wir alle aufgefordert, den Deutschen Bundestag zu wählen. Mein Plädoyer an Sie: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und wählen Sie mit Ihrer Erst- und Zweitstimme die CDU. Für eine stabile Regierung und damit Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Angela Merkel hat gezeigt, dass sie unser Land auch in schwierigen Zeiten auf Erfolgskurs halten kann. Die Kanzlerin ist zugleich Vorbild für viele Frauen. Sie zeigt jeden Tag, dass Frauen in Führungspositionen hervorragende Arbeit leisten. Eine Frau als Bundeskanzlerin betrachten viele Menschen mittlerweile als selbstverständlich. Das ist auch gut so und sollte auch für andere Bereiche gelten. Wir brauchen noch mehr Frauen in Führungspositionen. Dafür setzen wir uns ein, und die CDU ist hier auf einem guten Weg.

Dies gilt insbesondere für die Frauen- und Familienpolitik. Ein Thema ist mir persönlich besonders wichtig: Die Mütterrente. Die Frauen Union hat lange dafür gekämpft und schließlich erreicht, dass Frauen, die vor 1992 Kinder erzogen haben, einen Entgeltpunkt mehr erhalten, ein Plus von 336 Euro im Jahr pro Kind. Diese Maßnahme wird sofort umgesetzt, wenn die CDU die Wahl gewinnt. Ein wichtiger Grund, CDU zu wählen.

Wir alle wissen, viele Menschen sind noch unentschieden und entscheiden erst kurz vor der Wahl, welcher Partei sie ihre Stimme geben. Deshalb meine Bitte an Sie: Werben Sie in Ihrem Freundes- und Familienkreis für die CDU. Überzeugen Sie Menschen, warum es wichtig ist, die CDU zu wählen. Denn eines wollen wir alle nicht: Instabile Verhältnisse unter Rot-Rot-Grün. Die Umfragewerte für die CDU und Angela Merkel sind sehr gut, aber es ist noch nichts entschieden. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung für eine starke CDU."

 
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28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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