Aktuelles
Prostitutionsgesetz

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, lobt den Kompromiss zum Prostitutionsgesetz: "Ich freue mich, dass die Koalition einen wichtigen Schritt vorangekommen ist. Wir sollten uns hier nicht mit Detailfragen aufhalten, sondern schnell und konkret Verbesserungen für die Frauen bewirken. Insofern ist die Gesetzesreform zu begrüßen. Für Hamburg fordert die Frauen Union seit langem einen Runden Tisch und eine Reform der Sperrgebiets- und Kontaktanbahnungsverordnung. Wir haben festgestellt, dass es bereits viele gute Initativen gibt, aber ein Gesamtkonzept fehlt."

 
Gewalt gegen Frauen: Täter konsequent bestrafen

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Ich begrüße die Diskussion um eine schnellere Ausweisung krimineller Menschen, die das Gastrecht in unserem Land missbrauchen, ausdrücklich. Die Übergriffe gegen Frauen in Köln und Hamburg bedingen konsequentes Handeln des Staates. Hierzu gehört auch, dass wir die Regelungen der Ausweisung verschärfen. Dies ist nicht zuletzt ein sichtbares Zeichen, dass Vorfälle wie in der Silvesternacht nicht ohne juristische Folgen bleiben. Allerdings ist es auch wichtig, dass wir die Werte unserer Gesellschaft noch stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stellen, nicht nur aus aktuellem Anlass, sondern dauerhaft. Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Toleranz und Respekt gegenüber Frauen sind die Basis unserer Gemeinschaft."

 
Gewalt gegenüber Frauen ist nicht zu tolerieren

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Die Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg sind aufs schärfste zu verurteilen. Ich fordere daher eine konsequente Aufklärung der Vorfälle und Bestrafung der Täter. Erschreckend ist, dass die Täter offenbar überwiegend einen Migrationshintergrund aufweisen. Dies zeigt, dass zumindest in diesen Fällen von gelungener Integration keine Rede sein kann. Es ist selbstverständlich, dass wer hier lebt, sich an unsere Gesetze und Normen halten muss. Andernfalls hat er sein Gastrecht missbraucht und dabei darf auch die Abschiebung kein Tabu mehr sein. Nach derzeitigem Recht ist eine Abschiebung bei einer Haftstrafe von über zwei Jahren wahrscheinlich. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir Zuwanderern von Anfang an die Normen unserer Gesellschaft vermitteln. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Toleranz und Respekt vor Frauen sind dabei unumstößliche Werte unserer Gemeinschaft."

 
Frohe Weihnachten

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen,

sondern möglich machen.

Antoine de Saint-Exupéry

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Herzlichst,

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg

 

Weihnachtsgruß

pdfWeihnachtsgruß_2015.pdf

 

 
Designerin Sibilla Pavenstedt zu Gast bei der Frauen Union

Die bekannte Designerin Sibilla Pavenstedt war zu Gast auf dem Kaminabend der Frauen Union. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Wir haben uns ausführlich über das Weltschal-Projekt und das Projekt Made auf Veddel informieren können und waren beeindruckt von dem sozialen Engagement von Frau Pavenstedt. Beide Projekte zeigen, dass die Integration am besten gelingt, wenn man die Talente der Frauen fördert." In dem Projekt Made auf Veddel produzieren Frauen unterschiedlicher Nationen hochwertige Mode.

jpgFrauen_Union_trifft_Sibilla_Pavenstedt.jpg

 

 
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Nächste Vorstandssitzung

31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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