Aktuelles
Umfrage zur politischen Partizipation von Frauen

Interessieren Sie sich für Politik?

Die Frauen Union Hamburg bietet ein Netzwerk für Frauen, die Politik kennenlernen möchten. Welche Partizipationsmöglichkeiten bieten sich durch die Frauen Union an? Wir informieren über das Handling von Politik, führen Sie ein in die Strukturen und bieten ein Mentoring-Programm für eigene politische Aktivitäten an.

Mit der Umfrage möchten wir Frauen innerhalb und außerhalb von Netzwerken ansprechen und mehr erfahren, über das politische Engagement von Frauen. Warum engagieren Sie sich für Politik, was motiviert und bewegt Bürgerinnen, sich politisch einzubringen und welche Faktoren halten sie ggf. davon ab?

Machen Sie mit! Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage und teilen Sie uns Ihre Haltung zu Hamburger Politikern, Themen und Ihre ganz persönlichen Wünsche mit.

Link zur Umfrage

Vielen Dank!

Ihre Marita Meyer-Kainer

 
Mehr Wohneigentum für Familien

Die Frauen Union Hamburg fordert mehr Wohneigentum für Familien. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Wohneigentum schafft Sicherheit und Unabhängigkeit. Durch die Verschärfung der Kreditrichtlinien darf Hamburg nicht noch weiter ins Hintertreffen geraten. Gerade junge Familien sollten Unterstützung erhalten, um die Eigenkapitalhürde zu nehmen. Doch die Hamburgische Investitions- und Förderbank förderte in 2015 gerade einmal 73 Fälle. So darf es nicht weitergehen. Wir benötigen deutlich höhere Fallzahlen."

In Hamburg sind 20 Prozent der Wohnungen Eigentum. Im Bundesdurchschnitt sind es 42 Prozent. In einem Antrag für den Landesausschuss am 05. Oktober 2016 fordert die Frauen Union daher mehr Datenmaterial zu Förderhindernissen im Zusammenhang mit Wohneigentum, aber auch ein effizienteres Vorgehen des Senats und eine stärkere Thematisierung auf Bundesebene."

 
Frauen Union diskutiert zur Patientenverfügung

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes, aber auch eigene Überlegungen in der Frauen Union veranlassen uns, das vielschichtige Thema Patientenverfügung aufzugreifen. Im Rahmen eines Themenabends diskutieren wir mit der Notarin Dr. Ingrid Naumann und Michael Knackstedt, Beratungsstelle für rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht, relevante Fragen rund um die Patientenverfügung. Gäste sind herzlich eingeladen."

Termin ist der 22. September 2016, um 19:00 Uhr, Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74, 22299 Hamburg. Anmeldung erbeten per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 
Berliner Erklärung der Innenminister

Zu der Berliner Erklärung der Innenminister vom 19. August 2016 erklärt Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzender der Frauen Union Hamburg: "Ich begrüße ausdrücklich, dass sich die Innenminister auf ein gemeinsames Vorgehen zum Verbot der Vollverschleierung verständigt haben. Es gibt Bereiche, in denen ein solches Verbot sinnvoll und aus sicherheitspolitischen Erwägungen unabdingbar ist. Hier sind primär Regelungen zu treffen.

Was ein generelles Verbot der Vollverschleierung anbelangt, ist dies weiter zu diskutieren. Es gehört zu unserem Kulturkreis, dass das Gesicht gezeigt wird. Zudem sehen viele Bürgerinnen und Bürger in der Burka auch ein Symbol für die Unfreiheit der Frauen. Auf der anderen Seite steht die Religionsfreiheit und die Frage, wie dies im Detail abzuwägen ist. Außerdem werden Verbote allein keinen Erfolg bringen. 

Es kommt darauf an, dass wir die Frauen verstärkt in die Gesellschaft integrieren. Daher hat die Frauen Union Hamburg auch einen Antrag formuliert, der darauf abzielt, Flüchtlingsfrauen zu "Mentorinnen der Integration" auszubilden. Wir brauchen Vorbilder, an denen sich andere Frauen orientieren können."

 
Reform des Sexualstrafrechts

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, begrüßt die Reform des Sexualstrafrechts: "Ich bin optimistisch, dass Frauen durch die Reform des § 177 StGB besser geschützt werden können. Zu Recht haben wir uns aktiv und im Ergebnis erfolgreich für den Grundsatz Nein heißt Nein eingesetzt.

Wichtig bleibt jedoch, dass wir betroffene Frauen ermutigen, die neuen rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Dafür bedarf es Information und Beratung. Nicht gelöst wird jedoch das Problem der Identifizierung von Tätern, wie wir es derzeit im Rahmen der Aufarbeitung der Silvesterübergriffe beobachten. Hier bedarf es weiterhin effektiven Schutzes durch die Polizei."

 
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WichtigeTermine:

Nächster Landesdelegiertentag

16. Mai 2018, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus.

 

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