Aktuelles
Finanzielle Vorsorge neu denken?

Längere und flexiblere Lebensarbeitszeiten - für viele Menschen immer noch ein negativ besetzes Thema oder zumindest eine Herausforderung. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Diese Diskussion bietet aber auch Chancen. Wir müssen Lebensphasen neu denken und neue Konzepte der finanziellen Vorsorge und Absicherung diskutieren. Die Frauen Union möchte über den Sommer verschiedene Konzepte diskutieren und Optionen aufzeigen. Insbesondere Frauen sollen ermutigt werden, ihre finanzielle Vorsorge stärker in den Blick zu nehmen. Denn leider ist Altersarmut immer noch ein Thema, welches vor allem Frauen trifft. Aber auch die Politik ist gefragt: Wir brauchen verlässliche Konzepte und Planbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger."

 

 

 
Grundrecht auf Meinungsfreiheit

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist die Basis unserer Demonkratie. Insofern teile ich die Auffassung, dass eine Strafverfolgung wegen einer Satire nicht mit unseren gesellschaftlichen Normen vereinbar ist. Egal wie man zu den Inhalten steht, es geht um die Sache an sich: Unsere Wertvorstellungen setzen auf Freiheit und Toleranz. Wer seine Meinung frei äußert, braucht in unserem Land keine Angst vor Strafverfolgung haben. Dies ist ein hohes Gut und ein zentraler Wert, den wir selbstbewusst nach außen tragen sollten."

 
Frauen Union zu Gast im Rathaus

Die Frauen Union trifft sich heute zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung mit der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Ich freue mich auf den Austausch. Auf dem Programm stehen aktuelle Themen wie die Integration von Flüchtlingen, Innere Sicherheit und der Schutz von Kindern. Dies sind die Themen, die die Hamburgerinnen und Hamburger derzeit besonders bewegen. Hier müssen wir schnell überzeugende Antworten finden."

 
Flüchtlingsfrauen zu Mentorinnen für Integration ausbilden

Die Frauen Union möchte künftig Flüchtlingsfrauen zu Mentorinnen für Integration ausbilden. Dazu Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Wir möchten Flüchtlingsfrauen auf freiwilliger Basis und auf Grundlage unserer rechtlichen und kulturellen Werte zu Mentorinnen ausbilden, um andere Frauen und Familien in Fragen der Integration zu beraten. Wichtig ist dabei der Netzwerkgedanke und die Stärkung des Selbstbewusstseins der Frauen. Sie wirken aktiv an ihrer Einbindung in die Gesellschaft mit und geben zudem einen positiven Input für die Integration insgesamt."

Der Antrag der Frauen Union wurde vom Landesausschuss der CDU Hamburg am 22. März 2016 beschlossen.

pdfFlüchtlingsfrauen_als_Mentorinnen_für_Integration.pdf

 
Internationaler Frauentag am 08. März 2016

Der Internationale Frauentag steht in diesem Jahr im Zeichen der Flüchtlingspolitik. Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht, darunter viele Frauen und Kinder. Dazu erklärt Marita Meyer-Kainer, Landersvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Wichtig ist, dass wir Frauen und Kinder weltweit noch besser vor Gewalt schützen. Frieden bleibt das oberste Ziel.

Für Frauen und Mädchen, die nach Deutschland kommen, gilt, dass wir sie bestmöglich integrieren müssen. Viele Flüchtlingsfrauen leben in einem Spannungsverhältnis zwischen traditionellen Rollenbildern und westlicher Orientierung. Bildung und Ausbildung sind ein wichtiger Schlüssel zur Integration und zu einem selbstbestimmen Leben. Ziel ist es daher, Frauen und Mädchen gezielt zu qualifizieren und zu vernetzen. Die Frauen Union fordert, Flüchtlingsfrauen auf Grundlage unserer rechtlichen und kulturellen Werte zu Mentorinnen für Integration auszubilden. Ein entsprechender Antrag wird in den nächsten Landesausschuss eingebracht."

 
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WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

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