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Besuchen Sie uns auf der Messe "Du und Deine Welt"

"Wie jedes Jahr ist die Frauen Union auch dieses Jahr wieder auf der Messe Du und Deine Welt präsent. Besuchen Sie uns am Stand der CDU (Halle B5, Stand 838) oder am Stand des Landesfrauenrates", fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union, interessierte Besucherinnen auf. "Anhand von Material oder im persönlichen Gespräch können Sie sich über unsere politische Arbeit informieren."

Die Vereinigungen der CDU Hamburg präsentieren sich gemeinsam mit einem Stand. Die Messe läuft vom 14. bis 22. November 2009 und ist von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 
Koalitionsvertrag enthält zahlreiche Forderungen der Frauen Union

"Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP enthält viele Forderungen der Frauen Union", betont Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg. "Unter anderem wird die Umsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer eingefordert. Vergleichende Lohntestverfahren sollen mehr Transparenz schaffen. Ziel ist es zudem, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dazu wird ein Stufenplan, insbesondere zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vorgelegt, der verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen vorsehen soll", so Marita Meyer-Kainer. Auch im Bereich der Familienpolitik umfasse der Koalitonsvertrag Forderungen der Frauen Union. So sei beispielsweise die Weiterentwicklung des Elterngeldes geplant. Die Partnermonate sollen gestärkt und ein Teilelterngeld bis 28 Monaten eingeführt werden. Ab dem Jahr 2013 solle zur Stärkung der Wahlfreiheit ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren eingeführt werden. Weitere wichtige Punkte: Ausbau der Qualifikation von Tagespflegepersonen und Erzieherinnen, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, bundesweit vergleichbare Sprachstandstest für alle Kinder im Alter von vier Jahren - eine Forderung, die Hamburg bereits erfolgreich umsetzt - sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 7008 Euro und des Kindergeldes um je 20 Euro. 

"Es ist sehr positiv, dass der Koalitionsvertrag diese Zielsetzungen aufgreift. Die CDU konnte viele Punkte aus dem Wahlprogramm einbringen. Aufgabe der Frauen Union ist es, für die Umsetzung dieser Ziele zu sorgen", betont Marita Meyer-Kainer.

 
Umweltbelastung durch Rundfahrt-Busse reduzieren

Die Umweltbelastung durch die nahezu ununterbrochen um die Alster und die angrenzenden Stadtteile fahrenden Rundfahrbusse - allesamt Oldtimer - soll künftig reduziert werden. Einen entsprechenden Antrag der Frauen Union hat der Landesausschuss der CDU Hamburg in der Sitzung am 06. Oktober 2009 beschlossen.

Dazu Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende und Initiatorin des Antrages: "Insgesamt hat Hamburg zwar eine recht positive Schadstoffbilanz, aber die Rundfahrtbusse machen diese Bilanz in den Stadtteilen rund um die Alster wieder zunichte. Leittragende sind insbesondere Kinder und Sportler. Ziel sollte es gerade in einer Großstadt sein, die Umweltbelastungen in Naherholungsgebieten, aber auch in Wohngebieten zu reduzieren."

Der Senat soll jetzt ein Anreizsystem für die Einführung innovativer Antriebstechniken für Rundfahrt-Busse prüfen und zeitnah über die Ergebnisse berichten.

 
Herzlichen Glückwunsch, Frau Merkel

"Der 27. September 2009 war ein guter Tag für die Union. Wir haben unsere Wahlziele erreicht: Es gibt eine bürgerliche Mehrheit für einen Regierungswechsel und Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Die Frauen Union der CDU Hamburg gratuliert der Bundeskanzlerin zu diesem Erfolg", so Marita Meyer-Kainer.

Dass die Kampagne "Frauen für Merkel" zu diesem Ergebnis beigetragen hat, ist die Botschaft des Tages. "Die Wählerinnen haben der Union zum Sieg verholfen: 36 Prozent der Wählerinnen entschieden sich für die Union, bei den Wählern waren es 32 Prozent. Die CDU konnte bei den Frauen punkten. Ziel muss es jetzt sein, dass die im Regierungsprogramm von CDU und CSU aufgenommenen Forderungen der Frauen Union in den Koalitionsverhandlungen auch durchgesetzt werden", betont die Landesvorsitzende, Marita Meyer-Kainer.

In Hamburg liegt die CDU mit einem Ergebnis von 27,9 Prozent vor der SPD (27,4 Prozent) und ist damit stärkste Partei.  

 
Frauen für Merkel

Über 40 Frauen kamen auf Einladung von Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg, ins Ludwig-Erhard-Haus, um Ihre Unterstützung für Angela Merkel kundzutun. In Ihrer Rede betonte die Landesvorsitzende, dass das Regierungsprogramm 2009-2013 von CDU und CSU zahlreiche Forderungen der Frauen Union aufgreife. "Die Einführung von freiwilligen Lohntests in der Wirtschaft zur Verwirklichung der Entgeltgleichheit von Frauen, die Erhöhung des Grundfreibetrages für Kinder von 6024 auf 8004 Euro, die Einführung eines Teilelterngeldes für bis zu 28 Monate, die Anhebung des Kindergeldes und Wiedereinstiegsprogramme für Berufsrückkehrerinnen sind zentrale Punkte im Regierungsprogramm von CDU und CSU", so Marita Meyer-Kainer.

Unter dem Motto "Gleiche Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt" diskutierten die Frauen anschließend lebhaft mit Sozialsenator Dietrich Wersich, Wirtschaftsstaatsrat Carsten Frigge, Unternehmerin Inge Wehling (VdU) und Coach Marion Knaths ("Sheboss") warum Frauen auf dem Arbeitsmarkt immer noch benachteiligt sind. Fazit: Frauen sind in höchstem Maße kompetent, wählen aber zum Teil bewusst keine auf Karriere ausgerichteten Berufe. Zudem lehnen Frauen häufig Machtstreben und männliche Verhaltensmuster ab. Wer aber gestalten wolle, müsse in gewissen Rahmen "Machtspiele" lernen, so Marion Knaths. Eine Frau im Vorstand ändert nichts, erst ab einer Quote von 30% können Frauen eigene Verhaltensmuster realisieren. Dennoch: Dass Frauen zum Teil Unternehmen deutlich besser führen als Männer, wurde ebenfalls festgestellt. Immerhin gingen mit 75% deutlich mehr von Männern geführte Unternehmen in die Insolvenz als von Frauen geführte Unternehmen (10%).

Außerdem positiv: Der Anteil von 46,4% der Frauen an den Erwerbstätigen in Hamburg ist gemessen an der Bevölkerung überproportional und auch Alleinerziehende sind in Hamburg wesentlich seltener auf Sozialleistungen angewiesen als in anderen Bundesländern. Grund ist hier nicht zuletzt die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rahmen des Kita-Gutschein-Systems.

     
 
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31. Januar 2018, 18:00 Uhr,

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