Aktuelles
Landesvorsitzende der Frauen Union kandidiert für Landesvorsitz der CDU
Marita Meyer-Kainer: "Ich möchte mich einsetzen und Verantwortung übernehmen, um die CDU Hamburg als moderne Großstadtpartei den Menschen wieder näher zu bringen. Wir müssen Vertrauen und Glaubwürdigkeit vermitteln. Ich freue mich auf die Vorstellungsrunde, um vielen Menschen zu begegnen und meine Vorstellungen zu vermitteln."
 
Equal Pay Day - Gleichberechtigung beim Entgelt

Anlässlich des Equal Pay Day am 25. März 2011 fordert Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Hamburg, mehr Chancengerechtigkeit beim Entgelt. Marita Meyer-Kainer: "Frauen sind heute sehr gut ausgebildet, häufig sogar besser als Männer. Dennoch liegt der Verdienstunterschied in Deutschland zwischen Frauen und Männern seit Jahren konstant bei 23 Prozent. Dies ist nicht hinnehmbar. Die Kompetenz, Leistung und Erfahrung von Frauen müssen sich auch beim Entgelt und beim beruflichen Aufstieg niederschlagen. Wichtig ist es, zunächst einmal Transparenz zu schaffen. Freiwillige Lohntests in der Wirtschaft können wesentlich dazu beitragen, die Lohnunterschiede sichtbar zu machen. Zudem sind aber auch die Frauen gefragt, sich in Gehaltsfragen mutiger zu positionieren. Frauen leisten viel und sollten auch entsprechende Forderungen stellen.

Die Gehaltsfrage ist auch eine Schlüsselfrage für mehr Frauen in Führungspositionen (vgl. hierzu auch Prof. Dr. Sonja Bischoff, Universität Hamburg). Nur wenn es gelingt, Chancengerechtigkeit beim Entgelt zu schaffen, werden sich mehr Frauen für Führungspositionen zur Verfügung stellen. Die Wirtschaft wird es sich langfristig nicht leisten können, auf die gut ausgebildeten Frauen zu verzichten. Insofern ist es nicht nur ein Gebot der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft, Gleichberechtigung beim Entgelt umzusetzen."

Der Equal Pay Day wird am 25. März begangen, weil Frauen so lange arbeiten müssen, um soviel zu verdienen, wie die Männer am Ende des Jahres zuvor.

 
100 Jahre Internationaler Frauentag - treffen Sie uns in der Handelskammer

"100 Jahre Internationaler Frauentag - ein wichtiges Jubiläum am 08. März 2011 und zugleich ein Anlass, Bilanz zu ziehen: Was wurde in dieser langen Zeit für die Frauen erreicht? Wo gibt es auch heute noch Nachholbedarf? Treffen Sie die Frauen Union und diskutieren Sie mit uns", so Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union.

08. März 2011, ab 18:00 Uhr, Handelskammer Hamburg, Netzwerkmeile, Stand 20. Wir freuen uns auf Sie!

 
Hamburg wählt - machen Sie mit!

"In wenigen Tagen ist es soweit: Die Hamburgerinnen und Hamburger entscheiden, wer künftig unsere Stadt regiert und wie die Bürgerschaft und die Bezirksversammlungen zusammengesetzt sein werden. Mein Plädoyer an Sie: Machen Sie von Ihrem wichtigsten Bürgerrecht Gebrauch, gehen Sie zur Wahl und motivieren Sie auch Ihre Familie, Freunde und Kollegen", so Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union.

"Das neue Wahlrecht wird von vielen Menschen als kompliziert empfunden. Es bietet jedoch vor allem die Chance, zu entscheiden, welche Kandidatinnen und Kandidaten letztlich in die Bürgerschaft und die Bezirksversammlungen einziehen. So können beispielsweise auch ganz gezielt kompetente Frauen unterstützt werden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch noch einmal für die CDU insgesamt werben. Die CDU hat die besseren Konzepte und vor allem die CDU hat die Frauen Union und damit steht sie für eine engagierte und moderne Frauenpolitik. Daher mein Plädoyer: 4 x 5 Stimmen für die CDU."

 
Frauen in Führungspostionen: Unternehmen sollen aktiv werden

"Frauen sind heute hervorragend qualifiziert. Sie sollten daher in Unternehmen genauso selbstverständlich Spitzenpositionen einnehmen wie Männer. Eine starre Quote kann jedoch nur ultima ratio sein," so Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union.

Marita Meyer-Kainer: "Unternehmen sollten per Gesetz dazu verpflichtet werden, im Rahmen einer Selbstverpflichtung ein Frauenquorum festzulegen. Sollte es innerhalb einer bestimmten Frist keinen messbaren Fortschritt geben, müssen wir über eine Quote nachdenken. Es darf nicht sein, dass Frauen nicht die Positionen erlangen, die ihnen nach Ausbildung und Engagement zustehen. Dies ist aus Gerechtigkeitserwägungen nicht hinnehmbar. Andererseits wissen wir, dass Unternehmen die von Frauen und Männern geführt werden, wirtschaftlich sehr erfolgreich sind. Diversity ist daher kein Selbstzweck, sondern auch wirtschaftliche Notwendigkeit. Wenn wir das Potential von Frauen nutzen wollen, müssen wir ihnen Perspektiven bieten. Dafür brauchen wir Vorbilder und das können nur mehr Frauen in den Entscheidungsgremien sein. Nur wenn es gelingt, eine bestimmte Anzahl von Frauen in den Gremien zu positionieren, werden die Rollenbilder sich langfristig verändern. 

Dies erfordert jedoch einen Wandel in der Unternehmenskultur und in dem Selbstverständnis auf beiden Seiten. Es ist daher nur fair, die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen, ihnen aber auch den Freiraum zu lassen, eigene Lösungen zu finden. Sollten diese nicht hinreichend sein, müssen wir im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nach weitergehenden Regelungen suchen."

 
<< Start < Zurück 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Weiter > Ende >>

Seite 24 von 31

WichtigeTermine:

Luther und die Frauen

28. November 2017, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Petri

 

Mitglied werden:

Mitglied werden

Jeder kann etwas bewegen.

Ja, ich will Mitglied der Frauen Union der CDU werden. Bitte senden Sie mir eine Beitrittserklärung zu. Außerdem möchte ich weitere Informationen über die Frauen Union der CDU erhalten.

weiter