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Aus dem Landesverband:
Betreuungsgeld: Frauen Union für Schließung der Rentenlücke

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union: "Die Frauen Union der CDU Hamburg spricht sich gegen eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes aus. Die Frauen Union plädiert dafür, die Kindererziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder besser anzuerkennen. Bisher wird für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, nur ein Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt, für Kinder, die nach 1992 geboren wurden, jedoch drei Jahre. Bei einer Durchschnittsrente ergibt dies einen Unterschied von rund 50 Euro im Monat. Die Frauen Union Hamburg spricht sich dafür aus, das Betreuungsgeld für die Schließung der Gerechtigkeitslücke bei der Rente zu verwenden und somit der Altersarmut von Frauen vorzubeugen. Diese Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Die Leistung geht nicht in der Haushaltskasse verloren, sondern kommt denjenigen zu Gute, die die Erziehungsleistung tatsächlich erbringen bzw. erbracht haben.
  • Die Wahlfreiheit wird anerkannt. Wer Kinder selbst erzogen hat, wird belohnt.
  • Es werden keine monetären Anreize geschaffen, Kinder von Bildungseinrichtungen fernzuhalten.
  • Eine bessere Anerkennung von Kindereziehungszeiten in der Rente verhindert Altersarmut und kommt der Gesellschaft insgesamt zu Gute."
 
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Aus dem Bundesverband:

Kindererziehungszeiten in der Rente


Berlin, 15.05.2012

In einem Gespräch mit der Rheinischen Post betonte Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union, dass es für die Frauen Union essenziell sei, dass die Kindererziehungszeiten in der Rente aufgewertet werden. Es gehe um die Herstellung der sozialen Gerechtigkeit für ältere Mütter. "Beim Betreuungsgeld  und dem Krippenausbau geht es um die jungen Mütter. Bei der Ausweitung der Anerkennung der Kindererziehungszeiten geht es um die älteren Mütter. Beides gehört für die Frauen Union zusammen", führte Böhmer weiter aus. Lesen Sie morgen mehr in der Rheinischen Post.

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Muttertag 2012: Rentengerechtigkeit für Mütter!


Berlin, 11.05.2012


„Zum Muttertag gibt es Blumen und Anerkennung in den Familien. Dies allein wird der Leistung von Müttern jedoch nicht gerecht. Die Leistung von Müttern muss auch stärker Anerkennung in der Rente finden. Unsere umlagefinanzierte Rentenversicherung hätte ohne die Erziehungsleistung von Müttern keinen Bestand“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich des bevorstehenden Muttertages am Sonntag. Weiterlesen...

FU gratuliert Annegret Kramp-Karrenbauer


Berlin, 10.5.2012

Die Frauen Union der CDU Deutschlands gratuliert Annegret Kramp-Karrenbauer herzlich zur Wiederwahl als Ministerpräsidentin des Saarlandes. Die stellvertretende FU-Bundesvorsitzende ist nicht nur die erste CDU-Frau, die Ministerpräsidentin in einem westlichen Bundesland geworden ist, sondern auch die erste CDU-Ministerpräsidentin, die im Amt bestätigt wurde. „Das Wahlergebnis belegt eindrucksvoll, dass Annegret Kramp-Karrenbauer das Vertrauen der Saarländerinnen und Saarländer genießt“, betont Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU. Weiterlesen...

Frau und Politik


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WichtigeTermine:

Nächste Vorstandssitzung

24. Mai 2012

18:00 Uhr, Ludwig-Erhard-Haus.

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