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Aus dem Landesverband:
Besuch der Hamburgischen Bürgerschaft

Die Frauen Union lädt zum Besuch der Hamburgischen Bürgerschaft. Inbegriffen sind ein Informationsfilm, ein Abgeordnetengespräch und ein Besuch der Sitzung. Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

20171220_Besuch_der_Hamburgischen_Bürgerschaft.pdf

Wir freuen uns auf Sie!

 
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Aus dem Bundesverband:

Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere


Berlin, 08.12.2017

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Im Interview mit der Zeitung "Die WELT" erklärt die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz, warum sie keine Notwendigkeit für eine Veränderung des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch sieht. Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sei Bestandteil des Schutzkonzeptes für das ungeborene Leben, das in jahrzehntelanger Diskussion entwickelt wurde. Sie betonte, dass es angesichts der Entstehungsgeschichte des Paragrafen 218 nicht sachgerecht sei, das Werbeverbot mal kurz im Hauruckverfahren zu ändern. Man habe ein intensives Informations- und Beratungssystem etabliert, das der besonderen Konfliktsituation der betroffenen Frauen Rechnung trage.

Lesen Sie hier das gesamte Interview

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung


Berlin, 24.11.2017

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„Wir brauchen mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der Genitalverstümmelung. In Deutschland ist die Genitalverstümmelung seit 2013 ein eigenständiger Straftatbestand im Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahre, also ein Verbrechen! Diese Abschreckung verhindert jedoch nicht, dass es immer wieder Eltern gibt, die mit ihren Töchtern ins Ausland reisen, um sie dort einer Genitalverstümmelung auszusetzen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2017. Weiterlesen...

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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WichtigeTermine:

Besuch der Bürgerschaft

20. Dezember 2017, 13:45 Uhr,

Rathausdiele

 

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