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Aus dem Landesverband:
Frauen Union diskutiert zur Patientenverfügung

Marita Meyer-Kainer, Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg: "Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes, aber auch eigene Überlegungen in der Frauen Union veranlassen uns, das vielschichtige Thema Patientenverfügung aufzugreifen. Im Rahmen eines Themenabends diskutieren wir mit der Notarin Dr. Ingrid Naumann und Michael Knackstedt, Beratungsstelle für rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht, relevante Fragen rund um die Patientenverfügung. Gäste sind herzlich eingeladen."

Termin ist der 22. September 2016, um 19:00 Uhr, Ludwig-Erhard-Haus, Leinpfad 74, 22299 Hamburg. Anmeldung erbeten per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 
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Aus dem Bundesverband:

Sexismus ist nirgends akzeptabel


Berlin, 26.09.2016

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz hat sich gestern gegenüber der Bild am Sonntag zur aktuellen Sexismus-Debatte geäußert: "Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und die CDU ist Teil der Gesellschaft. Er ist nirgends akzeptabel. Wir brauchen eine Kultur des Respekts. Frauen sind willkommen in der CDU und wir brauchen mehr." Die CDU hat mit dem Beschluss „Meine CDU 2017“ entsprechende Vorschläge gemacht.

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Bundesrat macht den Weg frei für „Nein heißt Nein!“


Berlin, 23.09.2016

„Die Frauen Union der CDU hat als treibende Kraft nach den Kölner Silvesterereignissen durchgesetzt, alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Frauen müssen sich künftig nicht mehr körperlich wehren, damit ein Täter bestraft werden kann. „Nein heißt Nein“ gilt beim Grapschen ebenso wie bei sexueller Nötigung oder Vergewaltigung. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung wird strafbar “, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Bundesrat. Weiterlesen...

Keine Duldung von Kinderehen


Berlin, 02.09.2016

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Die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz macht angesichts der aktuellen Debatte zu Kinderehenden Handlungsbedarf deutlich: Wir haben eine Verantwortung für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Mädchen und Frauen. Wenn ihre elementarsten Rechte durch eine Kinderehe, ihre weitere Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben und die Chancen auf eine gleichberechtigte Integration und Teilhabe betroffen sind, müssen wir handeln. Selbstverständliche Rechte von Mädchen in Deutschland müssen durch ein klares Verbot von Kinder- und Minder-jährigenehen geschützt werden:

  • Keine Ehe unter 18 Jahren

Um der Schließung von Kinder- und Minderjährigenehen in Deutschland einen Riegel vorzuschieben, muss für alle, die dauerhaft hier leben, deutsches Recht gelten. Wenn die Ehemündigkeit ausnahmslos für alle auf 18 Jahre festgelegt würde, könnten in Deutschland auch keine Ehen mit Minderjährigen mehr neu geschlossen werden.

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WichtigeTermine:

Themenabend

22. September 2016, 19:00 Uhr,

Ludwig-Erhard-Haus

Mitglied werden:

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